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		<title><![CDATA[Miami Dream - Miami]]></title>
		<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/</link>
		<description><![CDATA[Miami Dream - https://miamidream.bplaced.net/Upload]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:45:30 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Not Your Tradition]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=24</link>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:03:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=53">Valentina Reyes</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Die Sonne brennt noch warm auf den Sportplatz und das an einem Februartag, obwohl das Training längst vorbei ist, und ich spüre, wie mein Puls noch nicht ganz runtergekommen ist, mein Körper noch voller Energie steckt von den letzten Counts, den letzten Sprüngen, den letzten Rufen. Meine Haare kleben leicht an meinem Nacken, meine Hände liegen in den Hüften, während ich gerade dabei bin, meine Sachen einzusammeln, als ich schon merke, wie sich diese Stimmung verändert. Dieses Gefühl, wenn jemand auf dich zukommt und du noch nicht mal hingeschaut hast, aber genau weißt, dass es nichts Gutes ist. Ich drehe mich langsam um und sehe ihn. Quarterback. Natürlich. Wer sonst. Dieses selbstgefällige Grinsen, die Schultern locker, als würde ihm der Platz gehören, als wäre alles hier sein Revier. Mein Blick wird automatisch kälter, ohne dass ich es wirklich steuere. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Du bist noch hier“</span>, meint er, als wäre das irgendwie überraschend, und ich ziehe nur leicht eine Augenbraue hoch. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Offensichtlich</span>, gebe ich trocken zurück. Er kommt näher, bleibt viel zu nah vor mir stehen, und ich merke sofort, dass es ihm nicht um Smalltalk geht. Seine Augen wandern kurz über mich, dieses prüfende, fast besitzergreifende Muster, das mir sofort gegen den Strich geht. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Weißt du eigentlich, was das hier ist?“</span> fragt er dann und macht eine vage Bewegung über den Platz, über die Tribünen, über alles, was hier passiert. Ich verschränke die Arme vor der Brust, lehne mein Gewicht leicht auf ein Bein. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Sportplatz</span>, sage ich knapp, obwohl ich genau weiß, worauf er hinaus will. Er schnaubt leise, grinst schief. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Das hier ist Tradition“,</span> sagt er dann, seine Stimme tiefer, fester. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Und Tradition bedeutet, dass der Quarterback und die Cheerleader-Captain zusammengehören.“</span> Ich blinzle ihn kurz an, als hätte ich mich verhört, dann entweicht mir ein leises, fast ungläubiges Lachen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du machst Witze, oder?</span> frage ich, aber mein Ton ist nicht wirklich amüsiert.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Nein“</span>, sagt er sofort, und dieses Grinsen verschwindet ein Stück. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Ich meine das ernst.“</span> Einen Moment lang sehe ich ihn einfach nur an. Wirklich an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Dann ist das dein Problem, nicht meins</span>, gebe ich zurück, meine Stimme jetzt deutlich kälter. Ich greife nach meiner Tasche, will eigentlich gehen, aber er stellt sich mir in den Weg, zwingt mich, stehen zu bleiben. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Du verschwendest dich“</span>, sagt er dann, und jetzt ist da dieser Unterton, dieses Herablassende, das mir sofort die Nerven spannt. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Mit ihm.“</span> Ich brauche nicht nachzufragen, wen er meint. Mein Kiefer spannt sich leicht an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du hast keine Ahnung, wovon du redest,</span> sage ich ruhig, aber meine Finger krallen sich unbewusst ein Stück fester in den Stoff meiner Tasche.<br />
Er lacht leise, schüttelt den Kopf, als hätte ich gerade etwas Naives gesagt.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> „Doch, hab ich, Santiago? Ernsthaft? Der Typ lebt von Aufmerksamkeit, von Partys, von diesem ganzen Scheiß. Der ist kein Leader. Kein Quarterback. Kein Typ, auf den man sich wirklich verlässt.“</span> Ich spüre, wie etwas in mir hochzieht, schnell, heiß, unangenehm vertraut. Wut. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und du denkst, du bist das?</span> frage ich leise, meine Augen fest auf ihn gerichtet. Er zuckt nur mit den Schultern, dieses arrogante Selbstverständnis in jeder Bewegung. „<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ich weiß es“</span>, sagt er. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Ich bin der, der hier alles zusammenhält. Und du solltest an meiner Seite stehen, nicht an seiner.“ </span>Ich starre ihn einen Moment einfach nur an, und für einen kurzen Sekundenbruchteil ist da dieses alte Gefühl. Dieser Druck. Diese Erwartungen. Dieses Bild, das alle von uns haben. Cheerleader-Captain. Quarterback. Perfektes Paar. Es wäre so einfach, da reinzupassen. So verdammt einfach. Aber dann sehe ich ihn wieder richtig an.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Du verwechselst mich mit jemandem, den du kontrollieren kannst</span>, sage ich ruhig. Sein Blick verengt sich ein Stück.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> „Ich will dich nicht kontrollieren.Ich sag dir nur, wie es hier läuft.“ </span>Ich schnaube leise, schüttele den Kopf. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nein,</span> sage ich dann, und jetzt trete ich selbst einen Schritt näher, halte seinem Blick stand. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du versuchst mir zu sagen, wer ich sein soll.</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und das wird nicht passieren.</span> Für einen Moment ist es still zwischen uns. Ich sehe, wie sein Kiefer sich anspannt, wie dieses perfekte Selbstbewusstsein einen kleinen Riss bekommt. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Du machst einen Fehler, </span>sagt er dann leise und seine Augen nahmen eine Drohnung an die ich lieber nicht unterschätzen sollte, die anderen um uns herum waren stille, einige schauten weg, andere tuschelten, es war mir egal, ich gab mich nicht irgendein Weltbild hin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sonne brennt noch warm auf den Sportplatz und das an einem Februartag, obwohl das Training längst vorbei ist, und ich spüre, wie mein Puls noch nicht ganz runtergekommen ist, mein Körper noch voller Energie steckt von den letzten Counts, den letzten Sprüngen, den letzten Rufen. Meine Haare kleben leicht an meinem Nacken, meine Hände liegen in den Hüften, während ich gerade dabei bin, meine Sachen einzusammeln, als ich schon merke, wie sich diese Stimmung verändert. Dieses Gefühl, wenn jemand auf dich zukommt und du noch nicht mal hingeschaut hast, aber genau weißt, dass es nichts Gutes ist. Ich drehe mich langsam um und sehe ihn. Quarterback. Natürlich. Wer sonst. Dieses selbstgefällige Grinsen, die Schultern locker, als würde ihm der Platz gehören, als wäre alles hier sein Revier. Mein Blick wird automatisch kälter, ohne dass ich es wirklich steuere. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Du bist noch hier“</span>, meint er, als wäre das irgendwie überraschend, und ich ziehe nur leicht eine Augenbraue hoch. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Offensichtlich</span>, gebe ich trocken zurück. Er kommt näher, bleibt viel zu nah vor mir stehen, und ich merke sofort, dass es ihm nicht um Smalltalk geht. Seine Augen wandern kurz über mich, dieses prüfende, fast besitzergreifende Muster, das mir sofort gegen den Strich geht. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Weißt du eigentlich, was das hier ist?“</span> fragt er dann und macht eine vage Bewegung über den Platz, über die Tribünen, über alles, was hier passiert. Ich verschränke die Arme vor der Brust, lehne mein Gewicht leicht auf ein Bein. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Sportplatz</span>, sage ich knapp, obwohl ich genau weiß, worauf er hinaus will. Er schnaubt leise, grinst schief. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Das hier ist Tradition“,</span> sagt er dann, seine Stimme tiefer, fester. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Und Tradition bedeutet, dass der Quarterback und die Cheerleader-Captain zusammengehören.“</span> Ich blinzle ihn kurz an, als hätte ich mich verhört, dann entweicht mir ein leises, fast ungläubiges Lachen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du machst Witze, oder?</span> frage ich, aber mein Ton ist nicht wirklich amüsiert.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Nein“</span>, sagt er sofort, und dieses Grinsen verschwindet ein Stück. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Ich meine das ernst.“</span> Einen Moment lang sehe ich ihn einfach nur an. Wirklich an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Dann ist das dein Problem, nicht meins</span>, gebe ich zurück, meine Stimme jetzt deutlich kälter. Ich greife nach meiner Tasche, will eigentlich gehen, aber er stellt sich mir in den Weg, zwingt mich, stehen zu bleiben. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Du verschwendest dich“</span>, sagt er dann, und jetzt ist da dieser Unterton, dieses Herablassende, das mir sofort die Nerven spannt. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Mit ihm.“</span> Ich brauche nicht nachzufragen, wen er meint. Mein Kiefer spannt sich leicht an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du hast keine Ahnung, wovon du redest,</span> sage ich ruhig, aber meine Finger krallen sich unbewusst ein Stück fester in den Stoff meiner Tasche.<br />
Er lacht leise, schüttelt den Kopf, als hätte ich gerade etwas Naives gesagt.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> „Doch, hab ich, Santiago? Ernsthaft? Der Typ lebt von Aufmerksamkeit, von Partys, von diesem ganzen Scheiß. Der ist kein Leader. Kein Quarterback. Kein Typ, auf den man sich wirklich verlässt.“</span> Ich spüre, wie etwas in mir hochzieht, schnell, heiß, unangenehm vertraut. Wut. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und du denkst, du bist das?</span> frage ich leise, meine Augen fest auf ihn gerichtet. Er zuckt nur mit den Schultern, dieses arrogante Selbstverständnis in jeder Bewegung. „<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ich weiß es“</span>, sagt er. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Ich bin der, der hier alles zusammenhält. Und du solltest an meiner Seite stehen, nicht an seiner.“ </span>Ich starre ihn einen Moment einfach nur an, und für einen kurzen Sekundenbruchteil ist da dieses alte Gefühl. Dieser Druck. Diese Erwartungen. Dieses Bild, das alle von uns haben. Cheerleader-Captain. Quarterback. Perfektes Paar. Es wäre so einfach, da reinzupassen. So verdammt einfach. Aber dann sehe ich ihn wieder richtig an.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Du verwechselst mich mit jemandem, den du kontrollieren kannst</span>, sage ich ruhig. Sein Blick verengt sich ein Stück.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> „Ich will dich nicht kontrollieren.Ich sag dir nur, wie es hier läuft.“ </span>Ich schnaube leise, schüttele den Kopf. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nein,</span> sage ich dann, und jetzt trete ich selbst einen Schritt näher, halte seinem Blick stand. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Du versuchst mir zu sagen, wer ich sein soll.</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und das wird nicht passieren.</span> Für einen Moment ist es still zwischen uns. Ich sehe, wie sein Kiefer sich anspannt, wie dieses perfekte Selbstbewusstsein einen kleinen Riss bekommt. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Du machst einen Fehler, </span>sagt er dann leise und seine Augen nahmen eine Drohnung an die ich lieber nicht unterschätzen sollte, die anderen um uns herum waren stille, einige schauten weg, andere tuschelten, es war mir egal, ich gab mich nicht irgendein Weltbild hin.]]></content:encoded>
		</item>
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			<title><![CDATA[Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=21</link>
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:28:49 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=47">Nari Choi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=21</guid>
			<description><![CDATA[Ich war den ganzen Tag aufgeregt gewesen. Der Werbedreh mit Sprite hatte besser funktioniert, als ich mir je vorgestellt hätte, und ich wollte nichts mehr, als es endlich zu erzählen die kleinen Momente, in denen ich gelächelt hatte, ohne dass es wehtat, die Anerkennung, die sich wie ein warmes Licht auf meiner Haut angefühlt hatte. Ich war fast schon leicht, als ich aus dem Studio trat. Fast wieder ich selbst. Doch dieser Zustand hielt nie lange. Ich nahm die Abkürzung durch die Hintergasse, wie immer. Das war mein Fehler. Die Sonne hing tief, die Schatten waren länger, als sie sein sollten, und ich bemerkte die beiden Gestalten erst, als ich schon zu nah war. Zwei Männer, beide mit Hoodies, beide mit einem Blick, der zu lange an mir hängen blieb. Ein kurzer Augenblick, in dem alles in mir erstarrte. Ich wollte einfach nur vorbeigehen, unsichtbar sein, nur ein Mädchen, das nach Hause will. Aber ich war nicht unsichtbar. <br />
Der erste hob den Kopf und grinste, ein schiefes, unangenehmes Grinsen, das mich sofort verlangsamte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Na, hübsche Lady, wohin so eilig?“</span>, fragte er, und ich spürte, wie eine Welle aus Unbehagen meinen Rücken hinunterlief. Ich murmelte etwas wie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ich hab’s eilig“</span> und wollte einfach vorbeigehen, aber der zweite trat vor, versperrte mir halb den Weg, sein Blick wanderte über mich, als würde er sich schon überlegen, in welche Richtung er mich drücken wollte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Bleib mal stehen“</span>, meinte er, und sein Tonfall ließ keinen Zweifel daran, dass das kein Vorschlag war. Ich tat es nicht. Ich wich zurück, suchte in meiner Tasche nach meinem Handy, mein Herz schlug viel zu schnell, meine Finger waren viel zu kalt. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Ey“</span>, sagte der erste jetzt dunkler, ernster,<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> „ich hab dir ’ne Frage gestellt.“ </span>Ich spürte, wie meine Kehle enger wurde, wie die Panik nach oben drückte, aber ich zwang mich, ruhig zu bleiben. Oder etwas, das als „ruhig“ durchgehen könnte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ich will nichts, bitte lasst mich einfach gehen.“ </span>Der zweite lachte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> „Was wir dir lassen, entscheidet nicht du.“</span> Und bevor ich realisieren konnte, wie nah er an mich herangekommen war, packte er meinen Arm. Hart genug, dass mir ein Schrecklaut entfuhr, aber nicht hart genug, dass ich nicht versuchen konnte, mich herauszuwinden. Sein Griff brannte heiß in meine Haut, sein Atem roch nach Alkohol und altem Rauch.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> „Du hast Zeit, Kleine. Keiner wartet auf dich.“ </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Fass mich nicht an“</span>, brachte ich heraus, aber meine Stimme verriet mich, zittrig, dünn, kaum mehr als ein Hauch. Ich versuchte mich loszureißen, doch er hielt mich fest, und sein Grinsen wurde nur breiter, als würde ihm meine Angst schmecken.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Die zittert ja richtig“</span>, spottete der andere. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Süß.“</span><br />
Etwas in mir riss in diesem Moment. Vielleicht war es das Zittern, vielleicht die pure Angst, vielleicht die Erinnerung daran, wie viele Dinge ich in den letzten Monaten nicht mehr unter Kontrolle hatte. Aber mein Körper reagierte. Ich riss mich ein zweites Mal los, diesmal mit allem, was ich hatte. Der Griff rutschte ab, ich stolperte rückwärts, spürte den Rausch aus Adrenalin und Panik gleichzeitig in meinen Adern explodieren.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Ey!“</span>, brüllte einer von ihnen, und dann kamen Schritte. Schnelle Schritte. Ich rannte. Einfach rannte. Der Boden unter meinen Füßen verschwamm, mein Atem keuchte, brannte, meine Beine fühlten sich schwer an und gleichzeitig wie aus purem Instinkt gemacht. Hinter mir hörte ich sie.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> „Bleib stehen! Mach’s nicht schlimmer für dich!“</span>Ich rannte schneller.Der Ausgang der Gasse kam näher, das Licht der Straße wurde heller, aber die Schritte hinter mir wurden lauter. Ein keuchendes Lachen, als würde einer von ihnen Spaß daran haben, mich zu jagen. Ich glaubte kurz, dass ich es nicht schaffen würde. Dass sie mich gleich am Boden hätten. Dass ich einfach verschwinden würde, so wie alles, was ich einmal geliebt hatte. Dann quietschten Reifen. Ein schwarzer Wagen stoppte mit einem Ruck neben mir, die Tür flog auf, und ich wusste in diesem Augenblick nicht einmal, ob das besser oder schlechter war. Ich hatte keine Wahl. Ich war aus reiner Angst fast in das Auto gestolpert, zog die Tür mit zitternden Händen zu und krümmte mich im Sitz zusammen, als könnte ich dadurch unsichtbar werden.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Scheiß Glück gehabt!“</span>, hörte ich den Mann draußen schreien, und dann ein gedämpftes Knallen gegen die Tür. „<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Wir sehen uns wieder, Kleine!“</span>Ich presste die Augen zusammen. Die Tür vibrierte kurz nach, dann entfernten sich Schritte. Ich hörte sie wegtrotten, zurück in die Gasse, zurück in die Dunkelheit, aus der sie gekommen waren. Erst da merkte ich, dass ich kaum Luft bekam. Meine Hände zitterten unkontrolliert, mein ganzer Körper vibrierte, als hätte er erst jetzt verstanden, dass ich hätte verschwinden können. Ich atmete stoßweise ein, versuchte, meine Finger irgendwo festzukrallen, ich hatte noch nichtmal aufgesehen wo ich eingestiegen war, es war in diesen moment mir einfach alles egal gewesen hauptsache ich konnte entkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich war den ganzen Tag aufgeregt gewesen. Der Werbedreh mit Sprite hatte besser funktioniert, als ich mir je vorgestellt hätte, und ich wollte nichts mehr, als es endlich zu erzählen die kleinen Momente, in denen ich gelächelt hatte, ohne dass es wehtat, die Anerkennung, die sich wie ein warmes Licht auf meiner Haut angefühlt hatte. Ich war fast schon leicht, als ich aus dem Studio trat. Fast wieder ich selbst. Doch dieser Zustand hielt nie lange. Ich nahm die Abkürzung durch die Hintergasse, wie immer. Das war mein Fehler. Die Sonne hing tief, die Schatten waren länger, als sie sein sollten, und ich bemerkte die beiden Gestalten erst, als ich schon zu nah war. Zwei Männer, beide mit Hoodies, beide mit einem Blick, der zu lange an mir hängen blieb. Ein kurzer Augenblick, in dem alles in mir erstarrte. Ich wollte einfach nur vorbeigehen, unsichtbar sein, nur ein Mädchen, das nach Hause will. Aber ich war nicht unsichtbar. <br />
Der erste hob den Kopf und grinste, ein schiefes, unangenehmes Grinsen, das mich sofort verlangsamte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Na, hübsche Lady, wohin so eilig?“</span>, fragte er, und ich spürte, wie eine Welle aus Unbehagen meinen Rücken hinunterlief. Ich murmelte etwas wie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ich hab’s eilig“</span> und wollte einfach vorbeigehen, aber der zweite trat vor, versperrte mir halb den Weg, sein Blick wanderte über mich, als würde er sich schon überlegen, in welche Richtung er mich drücken wollte. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Bleib mal stehen“</span>, meinte er, und sein Tonfall ließ keinen Zweifel daran, dass das kein Vorschlag war. Ich tat es nicht. Ich wich zurück, suchte in meiner Tasche nach meinem Handy, mein Herz schlug viel zu schnell, meine Finger waren viel zu kalt. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Ey“</span>, sagte der erste jetzt dunkler, ernster,<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> „ich hab dir ’ne Frage gestellt.“ </span>Ich spürte, wie meine Kehle enger wurde, wie die Panik nach oben drückte, aber ich zwang mich, ruhig zu bleiben. Oder etwas, das als „ruhig“ durchgehen könnte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ich will nichts, bitte lasst mich einfach gehen.“ </span>Der zweite lachte.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> „Was wir dir lassen, entscheidet nicht du.“</span> Und bevor ich realisieren konnte, wie nah er an mich herangekommen war, packte er meinen Arm. Hart genug, dass mir ein Schrecklaut entfuhr, aber nicht hart genug, dass ich nicht versuchen konnte, mich herauszuwinden. Sein Griff brannte heiß in meine Haut, sein Atem roch nach Alkohol und altem Rauch.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> „Du hast Zeit, Kleine. Keiner wartet auf dich.“ </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Fass mich nicht an“</span>, brachte ich heraus, aber meine Stimme verriet mich, zittrig, dünn, kaum mehr als ein Hauch. Ich versuchte mich loszureißen, doch er hielt mich fest, und sein Grinsen wurde nur breiter, als würde ihm meine Angst schmecken.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Die zittert ja richtig“</span>, spottete der andere. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Süß.“</span><br />
Etwas in mir riss in diesem Moment. Vielleicht war es das Zittern, vielleicht die pure Angst, vielleicht die Erinnerung daran, wie viele Dinge ich in den letzten Monaten nicht mehr unter Kontrolle hatte. Aber mein Körper reagierte. Ich riss mich ein zweites Mal los, diesmal mit allem, was ich hatte. Der Griff rutschte ab, ich stolperte rückwärts, spürte den Rausch aus Adrenalin und Panik gleichzeitig in meinen Adern explodieren.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Ey!“</span>, brüllte einer von ihnen, und dann kamen Schritte. Schnelle Schritte. Ich rannte. Einfach rannte. Der Boden unter meinen Füßen verschwamm, mein Atem keuchte, brannte, meine Beine fühlten sich schwer an und gleichzeitig wie aus purem Instinkt gemacht. Hinter mir hörte ich sie.<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> „Bleib stehen! Mach’s nicht schlimmer für dich!“</span>Ich rannte schneller.Der Ausgang der Gasse kam näher, das Licht der Straße wurde heller, aber die Schritte hinter mir wurden lauter. Ein keuchendes Lachen, als würde einer von ihnen Spaß daran haben, mich zu jagen. Ich glaubte kurz, dass ich es nicht schaffen würde. Dass sie mich gleich am Boden hätten. Dass ich einfach verschwinden würde, so wie alles, was ich einmal geliebt hatte. Dann quietschten Reifen. Ein schwarzer Wagen stoppte mit einem Ruck neben mir, die Tür flog auf, und ich wusste in diesem Augenblick nicht einmal, ob das besser oder schlechter war. Ich hatte keine Wahl. Ich war aus reiner Angst fast in das Auto gestolpert, zog die Tür mit zitternden Händen zu und krümmte mich im Sitz zusammen, als könnte ich dadurch unsichtbar werden.<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">„Scheiß Glück gehabt!“</span>, hörte ich den Mann draußen schreien, und dann ein gedämpftes Knallen gegen die Tür. „<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Wir sehen uns wieder, Kleine!“</span>Ich presste die Augen zusammen. Die Tür vibrierte kurz nach, dann entfernten sich Schritte. Ich hörte sie wegtrotten, zurück in die Gasse, zurück in die Dunkelheit, aus der sie gekommen waren. Erst da merkte ich, dass ich kaum Luft bekam. Meine Hände zitterten unkontrolliert, mein ganzer Körper vibrierte, als hätte er erst jetzt verstanden, dass ich hätte verschwinden können. Ich atmete stoßweise ein, versuchte, meine Finger irgendwo festzukrallen, ich hatte noch nichtmal aufgesehen wo ich eingestiegen war, es war in diesen moment mir einfach alles egal gewesen hauptsache ich konnte entkommen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir...]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=19</link>
			<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 11:25:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=43">Miro Salazar</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Shootings, Konzerte und dazu kreischende Fans die alle feierten was sie sahen und hörten. Ich war hier auf diesem Konzert weil ich ein Teil dieser Welt war und dennoch kannten sie nicht die Dämonen die in mir lebten. Ich lehnte an der Wand hinter der Bühne und lauschte der Stimme dort auf der Bühne. <br />
<br />
Shua,... sanfter, leichter und soviel wärmer als ich. Wenn ich der Teufel war, dann war er der Engel. Und dennoch verband uns seit Jahren diese Freundschaft die keiner so richtig verstand aber die alle shippten und hypten. Es gab Gerüchte über heimliche Affären, geheime Treffen und jede Menge Spekulationen. Nichts davon war wahr, nichts davon hatte wirklich stattgefunden und dennoch fragte ich mich manchmal was wäre wenn es doch so wäre. <br />
<br />
Ich stand nicht zwingend auf Männer, sexuelles Verlangen war für mich nur nebensächlich. Man nannte es wohl Demisexuell, ich band mich nicht leichtfertig und niemals so einfach, doch wenn dann endgültig und leidenschaftlich. Während ich ihm zuhörte, seine warme Stimme und seine zarte Erscheinung huschte mir ein Grinsen übers Gesicht. Nachdem er fertig war und hinter die Bühne kam zwinkerte ich ihm nur etwas zu. Danach war ich dran,... mein neues Lied Limbo ließ die Fans schreien und nach Psycho rasteten sie vollkommen aus. <br />
<br />
Als ich von der Bühne sah ich einige Schatten im hinteren Bühnenbereich wo kaum jemand hinkam. Weil mich ein ungutes Gefühl beschlich ging in die Richtung... Ich sah ein paar Typen von der Technikcrew und hörte Joshuas zarte Stimme unter ihnen. Seufzend ging auf die Gruppe zu und räusperte mich nur leicht. Sie erschraken und machten automatisch etwas Platz. <br />
<br />
Ich sah Joshua am Boden knieend und leicht zitternd, das Oberteil neben ihm liegend am Boden, sein zarter Oberkörper entblößt, ein Anblick der mein Blut zum kochen brachte. Einer der Typen hatte seine Hand an seiner eigenen Hose. Ich packte ihn am Hals und drückte ihn gegen die Wand. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Warum sitzt er hier am Boden, warum zittert er und warum steht ihr um ihn herum mit halb offenen Hosen?! Hm? Ihr habt drei Sekunden zu verschwinden,... ansonsten bringe ich euch um!"</span> sagte ich ruhig, eiskalt und vollkommen ernst gemeint&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Shootings, Konzerte und dazu kreischende Fans die alle feierten was sie sahen und hörten. Ich war hier auf diesem Konzert weil ich ein Teil dieser Welt war und dennoch kannten sie nicht die Dämonen die in mir lebten. Ich lehnte an der Wand hinter der Bühne und lauschte der Stimme dort auf der Bühne. <br />
<br />
Shua,... sanfter, leichter und soviel wärmer als ich. Wenn ich der Teufel war, dann war er der Engel. Und dennoch verband uns seit Jahren diese Freundschaft die keiner so richtig verstand aber die alle shippten und hypten. Es gab Gerüchte über heimliche Affären, geheime Treffen und jede Menge Spekulationen. Nichts davon war wahr, nichts davon hatte wirklich stattgefunden und dennoch fragte ich mich manchmal was wäre wenn es doch so wäre. <br />
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Ich stand nicht zwingend auf Männer, sexuelles Verlangen war für mich nur nebensächlich. Man nannte es wohl Demisexuell, ich band mich nicht leichtfertig und niemals so einfach, doch wenn dann endgültig und leidenschaftlich. Während ich ihm zuhörte, seine warme Stimme und seine zarte Erscheinung huschte mir ein Grinsen übers Gesicht. Nachdem er fertig war und hinter die Bühne kam zwinkerte ich ihm nur etwas zu. Danach war ich dran,... mein neues Lied Limbo ließ die Fans schreien und nach Psycho rasteten sie vollkommen aus. <br />
<br />
Als ich von der Bühne sah ich einige Schatten im hinteren Bühnenbereich wo kaum jemand hinkam. Weil mich ein ungutes Gefühl beschlich ging in die Richtung... Ich sah ein paar Typen von der Technikcrew und hörte Joshuas zarte Stimme unter ihnen. Seufzend ging auf die Gruppe zu und räusperte mich nur leicht. Sie erschraken und machten automatisch etwas Platz. <br />
<br />
Ich sah Joshua am Boden knieend und leicht zitternd, das Oberteil neben ihm liegend am Boden, sein zarter Oberkörper entblößt, ein Anblick der mein Blut zum kochen brachte. Einer der Typen hatte seine Hand an seiner eigenen Hose. Ich packte ihn am Hals und drückte ihn gegen die Wand. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Warum sitzt er hier am Boden, warum zittert er und warum steht ihr um ihn herum mit halb offenen Hosen?! Hm? Ihr habt drei Sekunden zu verschwinden,... ansonsten bringe ich euch um!"</span> sagte ich ruhig, eiskalt und vollkommen ernst gemeint&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erkenne dich selbst,... sei das Feuer]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=18</link>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 00:49:51 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=41">Arin Reyes</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=18</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://img.wattpad.com/0487b4e9c441456536ab2be5f3b23669d5614d32/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f766d76625a375378504c6f5467773d3d2d3833303734323031332e313565633731383463353637333864333331353638383038373035392e676966" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich war vor zwei Tagen in diesem Club gewesen,... doch würde ich dort nicht nochmal auftreten. Nicht wegen der Sicherheit sondern wegen den Typen die dort herumliefen. Ich hatte einen gewissen Stolz und konnte mir aussuchen wo ich auftrat. <br />
<br />
Wie auch immer,... heute stand ein Konzert hier in Miami an. Als ich ankam war die Hölle los... &lt;u&gt;Koa wir sind geliefert, hörst du, geliefert... erledigt!!&lt;/u&gt; trat mein Produzent auf mich zu und wuselte dann weiter vor mir herum. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Danny was ist los?"</span> dann sagte er mir, dass die Makeup Artist sich das Bein gebrochen hatte und so schnell kein Ersatz gefunden werden konnte. <br />
<br />
Ich seufzte,... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Also mal abgesehen davon, dass ich auch von Natur aus heiß aussehe..."</span> ich holte mein Handy aus der Tasche und gab es ihm. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ruf diese Nummer an."</span> sagte ich ruhig. Ich handelte nicht ohne Eigennutz, seit ich sie zum ersten Mal auf diesem Konzert am Valentinstag getroffen hatte und,... verdammt der Kuss auf der Aftershow Party brannte immer noch auf meinen Lippen, war sie sowieso die einzige die an mein Gesicht heran lassen wollte. <br />
<br />
Miyu,... sie war eine Künstlerin. Und ich wollte sie wiedersehen,... bis auf Schreiben war seitdem nicht viel gelaufen, wir hatten beide zu tun. Darum hoffte ich, dass sie Zeit hatte und ich sie wiedersah. Diesmal nüchterner und mit jeder Menge guten Vorsätzen.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://img.wattpad.com/0487b4e9c441456536ab2be5f3b23669d5614d32/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f766d76625a375378504c6f5467773d3d2d3833303734323031332e313565633731383463353637333864333331353638383038373035392e676966" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich war vor zwei Tagen in diesem Club gewesen,... doch würde ich dort nicht nochmal auftreten. Nicht wegen der Sicherheit sondern wegen den Typen die dort herumliefen. Ich hatte einen gewissen Stolz und konnte mir aussuchen wo ich auftrat. <br />
<br />
Wie auch immer,... heute stand ein Konzert hier in Miami an. Als ich ankam war die Hölle los... &lt;u&gt;Koa wir sind geliefert, hörst du, geliefert... erledigt!!&lt;/u&gt; trat mein Produzent auf mich zu und wuselte dann weiter vor mir herum. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Danny was ist los?"</span> dann sagte er mir, dass die Makeup Artist sich das Bein gebrochen hatte und so schnell kein Ersatz gefunden werden konnte. <br />
<br />
Ich seufzte,... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Also mal abgesehen davon, dass ich auch von Natur aus heiß aussehe..."</span> ich holte mein Handy aus der Tasche und gab es ihm. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ruf diese Nummer an."</span> sagte ich ruhig. Ich handelte nicht ohne Eigennutz, seit ich sie zum ersten Mal auf diesem Konzert am Valentinstag getroffen hatte und,... verdammt der Kuss auf der Aftershow Party brannte immer noch auf meinen Lippen, war sie sowieso die einzige die an mein Gesicht heran lassen wollte. <br />
<br />
Miyu,... sie war eine Künstlerin. Und ich wollte sie wiedersehen,... bis auf Schreiben war seitdem nicht viel gelaufen, wir hatten beide zu tun. Darum hoffte ich, dass sie Zeit hatte und ich sie wiedersah. Diesmal nüchterner und mit jeder Menge guten Vorsätzen.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Don't mess with me,...]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=16</link>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 18:07:23 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=38">Arion Tsukasa</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=16</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/c867551d75cc8ffaba0d14fd30fe07e3/459a4759e2eeec1e-c3/s540x810/ce8d2af46b06de3e2f59f792968eac79e053bdcc.gifv" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ein Event in einem Club wie diesem war niemals gut bezahlt aber ich hatte den Auftrag dennoch angenommen. Sylvan hatte mich darum gebeten, einem guten Freund wegen. Also hatte ich zugesagt. Ich hatte mir die Umrisse angesehen, die Blaupausen studiert und die Fluchtwege geprüft. Alles war in einem bescheidenen Zustand und erforderte einige meiner besten Leute. <br />
<br />
Irgendein Sänger sollte hier auftreten,... irgendwas mit Arin Reyes, war mir egal. Haruto wusste da besser bescheid als ich... ich musste auch nicht kennen was ich beschützte nur wie. Also hatte ich alle Vorkehrungen getroffen und mich im Schatten positioniert, ich konnte alles überblicken und sah sofort wenn jemand aus der Reihe tanzte. Eigentlich ging auch alles gut bis zu dem Moment als mir der Typ an der Bar auffiel. <br />
<br />
Er schien ein Auge auf den Barkeeper geworfen zu haben,... war nicht mein Problem. Dachte ich... doch dann sah ich aus dem Augenwinkel wie ein anderer was in einen Drink mischte und dem Barkeeper reichte. Ich kannte die Kerle nicht aber solche Nummern kannte ich zur Genüge,... also setzte ich mich in Bewegung. Hinter dem kleinen Barkeeper wurde der schatten größer als ich hinter ihm auftauchte und ihm das Glas aus der Hand nahm und es wegkippte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Das solltest du nicht trinken... es sei denn du willst gleich vollkommen benebelt und geil in irgendeinem schäbigen Hinterzimmer aufwachen."</span> sagte ich kühl und sah die Kerle an. Er eine funkelte mich an als wäre ich sein neuer Staatsfeind Nummer eins... <br />
<br />
&lt;u&gt;Sag mal haben sie dir ins Hirn gefickt?! Was denkst du wer du bist du Ficker!&lt;/u&gt; beleidigte er mich und ich sah ihn an, legte den Kopf ein wenig schief und musterte ihn. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Arion Kael Tsukasa,... Sicherheitsdienst und wer bist du... Witzfigur wenn ich fragen darf?"</span> ich beobachtete wie er minimal blasser wurde als er den Namen Tsukasa hörte. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/c867551d75cc8ffaba0d14fd30fe07e3/459a4759e2eeec1e-c3/s540x810/ce8d2af46b06de3e2f59f792968eac79e053bdcc.gifv" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ein Event in einem Club wie diesem war niemals gut bezahlt aber ich hatte den Auftrag dennoch angenommen. Sylvan hatte mich darum gebeten, einem guten Freund wegen. Also hatte ich zugesagt. Ich hatte mir die Umrisse angesehen, die Blaupausen studiert und die Fluchtwege geprüft. Alles war in einem bescheidenen Zustand und erforderte einige meiner besten Leute. <br />
<br />
Irgendein Sänger sollte hier auftreten,... irgendwas mit Arin Reyes, war mir egal. Haruto wusste da besser bescheid als ich... ich musste auch nicht kennen was ich beschützte nur wie. Also hatte ich alle Vorkehrungen getroffen und mich im Schatten positioniert, ich konnte alles überblicken und sah sofort wenn jemand aus der Reihe tanzte. Eigentlich ging auch alles gut bis zu dem Moment als mir der Typ an der Bar auffiel. <br />
<br />
Er schien ein Auge auf den Barkeeper geworfen zu haben,... war nicht mein Problem. Dachte ich... doch dann sah ich aus dem Augenwinkel wie ein anderer was in einen Drink mischte und dem Barkeeper reichte. Ich kannte die Kerle nicht aber solche Nummern kannte ich zur Genüge,... also setzte ich mich in Bewegung. Hinter dem kleinen Barkeeper wurde der schatten größer als ich hinter ihm auftauchte und ihm das Glas aus der Hand nahm und es wegkippte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Das solltest du nicht trinken... es sei denn du willst gleich vollkommen benebelt und geil in irgendeinem schäbigen Hinterzimmer aufwachen."</span> sagte ich kühl und sah die Kerle an. Er eine funkelte mich an als wäre ich sein neuer Staatsfeind Nummer eins... <br />
<br />
&lt;u&gt;Sag mal haben sie dir ins Hirn gefickt?! Was denkst du wer du bist du Ficker!&lt;/u&gt; beleidigte er mich und ich sah ihn an, legte den Kopf ein wenig schief und musterte ihn. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Arion Kael Tsukasa,... Sicherheitsdienst und wer bist du... Witzfigur wenn ich fragen darf?"</span> ich beobachtete wie er minimal blasser wurde als er den Namen Tsukasa hörte. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I'm just a holy fool, oh, baby, it's so cruel]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=15</link>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:46:42 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=39">Silas Moreno</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=15</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/97ab591eadcc6e7e41c488d3af3c719c/f301b11ff4944bbc-0e/s540x810/bf5362127e5bd542adf3bd29380fe5d902ceb1bd.gifv" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; &lt;i&gt;Ich hab das Gefühl Kang verarscht mich, er uns sein ach so toller Halbbruder. Egal,... ich will mein Geld von diesem Wichser, diesem Punk Kevin, besorgs mir und zur Not mit Gewalt&lt;/i&gt; na klar,... wenn der 'große Boss' pfiff und seinen Pitbull losließ dann sprang ich. <br />
<br />
Zumindest dachte er sich das so, das ich scharf auf seinen Thron war wusste er nicht aber er würde es bald herausfinden. Doch im Moment grinste ich nur und als ich in dem Club ankam, der Besitzer hatte sein Schutzgeld nicht gezahlt und abgesehen davon hatte er Trent ein bisschen verärgert, sah ich mich kurz um. Und weil ich Gewalt genauso sehr liebte wie Sex mit meiner schwarzen Witwe, war ich hier. <br />
<br />
Ich betrat den Nachtclub und ging direkt durch bis zum hinteren Bereich. Ich konnte Kevin hören, er schien mit seinen Männern Spaß zu haben, kein Wunder Vivi war . <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich liebe es ne Party zu crashen."</span> sagte ich grinsend zu mir selbst. <br />
<br />
Ich konnte Viv bereits hören, sie spielte ihre Rolle, betörte die Kerle mit ihrem Sexappeal... Ich trat die tür ein und stand im Raum wie ein Baum,... meine Größe von 1,93 machte den Rest, zudem wusste jeder hier wer ich war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Oh,... stör ich?!"</span> sagte ich grinsend, einige der anderen Ladys hier zuckten bei dem Klang meiner Stimme zusammen. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/97ab591eadcc6e7e41c488d3af3c719c/f301b11ff4944bbc-0e/s540x810/bf5362127e5bd542adf3bd29380fe5d902ceb1bd.gifv" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; &lt;i&gt;Ich hab das Gefühl Kang verarscht mich, er uns sein ach so toller Halbbruder. Egal,... ich will mein Geld von diesem Wichser, diesem Punk Kevin, besorgs mir und zur Not mit Gewalt&lt;/i&gt; na klar,... wenn der 'große Boss' pfiff und seinen Pitbull losließ dann sprang ich. <br />
<br />
Zumindest dachte er sich das so, das ich scharf auf seinen Thron war wusste er nicht aber er würde es bald herausfinden. Doch im Moment grinste ich nur und als ich in dem Club ankam, der Besitzer hatte sein Schutzgeld nicht gezahlt und abgesehen davon hatte er Trent ein bisschen verärgert, sah ich mich kurz um. Und weil ich Gewalt genauso sehr liebte wie Sex mit meiner schwarzen Witwe, war ich hier. <br />
<br />
Ich betrat den Nachtclub und ging direkt durch bis zum hinteren Bereich. Ich konnte Kevin hören, er schien mit seinen Männern Spaß zu haben, kein Wunder Vivi war . <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich liebe es ne Party zu crashen."</span> sagte ich grinsend zu mir selbst. <br />
<br />
Ich konnte Viv bereits hören, sie spielte ihre Rolle, betörte die Kerle mit ihrem Sexappeal... Ich trat die tür ein und stand im Raum wie ein Baum,... meine Größe von 1,93 machte den Rest, zudem wusste jeder hier wer ich war. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Oh,... stör ich?!"</span> sagte ich grinsend, einige der anderen Ladys hier zuckten bei dem Klang meiner Stimme zusammen. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Silent Waters,... run deep and... dirty]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=14</link>
			<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 00:06:02 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=33">Adrien Delacroix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=14</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://img.wattpad.com/48ea3df5a5b7c3a90dd4995e98618e7cc9a55eb1/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f4775486d34475a74304f7a746c413d3d2d313032333130323739332e313636316337666336383366633436393230393033303234353439372e676966" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Das am Wochenende Valentinstag war war mir herzlich gleichgültig. Ich war nicht verliebt und ich hatte auch sonst Niemanden. Ich hatte mein Wochenende mit meiner täglichen Routine verbracht und ich hatte mit meinen Eltern telefoniert,... eine Stunde,... immerhin. Jetzt war Montag und ich kam wieder zur Schule. <br />
<br />
Doch kaum betrat ich den Klassenraum der Privatschule wurde ich von unzähligen Mädchen aufgehalten. Sie hielten mir Schachteln mit Pralinen und Stofftiere entgegen. Einige glaubten mit selbst gebackenen Keksen punkten zu können und andere hielten mir selbstgemachte Schokoladen in allen Formen entgegen. <br />
<br />
Ich sah die Mädchen an und seufzte,... geschweige denn das ich das alles überhaupt jemals würde transportieren könnte, hatte ich gar kein Interesse daran es anzunehmen. Ich schob mich schweigend an ihnen vorbei und setzte mich auf meinen Platz. Dann sah ich zur Tafel und würdigte ihnen auch keinen Blick. Ich hatte sowieso kein Interesse an irgendeiner von ihnen. <br />
<br />
Also lehnte ich mich zurück und hoffte das der Unterricht bald anfangen würde. In dem Moment spürte ich eine Veränderung in meiner stets vorgeplanten Routine. Neben entstand Bewegung... Milo,... er setzte sich einfach dreist neben mich obwohl das eigentlich sonst keiner tat und sah mich so seltsam an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was denn? Was willst du von mir?"</span> fragte ich und sah ihn fragend an. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://img.wattpad.com/48ea3df5a5b7c3a90dd4995e98618e7cc9a55eb1/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f4775486d34475a74304f7a746c413d3d2d313032333130323739332e313636316337666336383366633436393230393033303234353439372e676966" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Das am Wochenende Valentinstag war war mir herzlich gleichgültig. Ich war nicht verliebt und ich hatte auch sonst Niemanden. Ich hatte mein Wochenende mit meiner täglichen Routine verbracht und ich hatte mit meinen Eltern telefoniert,... eine Stunde,... immerhin. Jetzt war Montag und ich kam wieder zur Schule. <br />
<br />
Doch kaum betrat ich den Klassenraum der Privatschule wurde ich von unzähligen Mädchen aufgehalten. Sie hielten mir Schachteln mit Pralinen und Stofftiere entgegen. Einige glaubten mit selbst gebackenen Keksen punkten zu können und andere hielten mir selbstgemachte Schokoladen in allen Formen entgegen. <br />
<br />
Ich sah die Mädchen an und seufzte,... geschweige denn das ich das alles überhaupt jemals würde transportieren könnte, hatte ich gar kein Interesse daran es anzunehmen. Ich schob mich schweigend an ihnen vorbei und setzte mich auf meinen Platz. Dann sah ich zur Tafel und würdigte ihnen auch keinen Blick. Ich hatte sowieso kein Interesse an irgendeiner von ihnen. <br />
<br />
Also lehnte ich mich zurück und hoffte das der Unterricht bald anfangen würde. In dem Moment spürte ich eine Veränderung in meiner stets vorgeplanten Routine. Neben entstand Bewegung... Milo,... er setzte sich einfach dreist neben mich obwohl das eigentlich sonst keiner tat und sah mich so seltsam an. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was denn? Was willst du von mir?"</span> fragte ich und sah ihn fragend an. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Movie Nights…]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=13</link>
			<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 19:56:20 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=29">Karan Solís</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=13</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://88kpop.com/orig/gif/2/211/2112/21127/88kpop.com_focus-nct-127-nct-127-johnny-2112769.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; An diesem Tag sah man so viele Verliebte Paare, sie hielten sich an den Händen und machten einander Geschenke. Ich persönlich,… ja ich hatte auch ein Geschenk, allerdings nicht für ein Mädchen. Warum ich dieses Game besorgt hatte,… ich liebte ihn mehr als alles andere auf der Welt aber das wusste er nicht und bisher blieb das auch so. <br />
<br />
Eigentlich wäre ich bei einem Rennen gewesen aber ich hatte ihm einen Filmabend versprochen und das war mir hundert Mal lieber… Also kam ich von der Uni und bereitete bereits Popcorn vor. Dann ging ich in mein Zimmer und holte das Spiel hervor. Ich hörte mein Handy klingeln und nahm es aus der Tasche. <br />
<br />
Als ich seinen Namen las beschlich mich ein seltsames Gefühl. Ich nahm ab und fragte ihn was denn los war,… vor allem interessierte mich warum er noch nicht zu Hause war. Als er sagte, dass er das Gefühl hatte verfolgt zu werden war ich sofort alarmiert. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wo bist du jetzt?“</span> fragte ich und schnappte mir bereits meine Jacke und die Schlüssel zu meinem Subaru. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ok,… geh auf keinen Fall irgendwo allein hin, ich hol dich bei der Bushaltestelle ab.“</span> versprach ich und setzte mich in meinen Wagen und fuhr los,… der brutale Motor dröhnte durch die Straßen. Ich schwor, dass ich jeden windelweich prügelte der ihm auch nur ein Haar krümmen wollte.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://88kpop.com/orig/gif/2/211/2112/21127/88kpop.com_focus-nct-127-nct-127-johnny-2112769.gif" style="height: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; An diesem Tag sah man so viele Verliebte Paare, sie hielten sich an den Händen und machten einander Geschenke. Ich persönlich,… ja ich hatte auch ein Geschenk, allerdings nicht für ein Mädchen. Warum ich dieses Game besorgt hatte,… ich liebte ihn mehr als alles andere auf der Welt aber das wusste er nicht und bisher blieb das auch so. <br />
<br />
Eigentlich wäre ich bei einem Rennen gewesen aber ich hatte ihm einen Filmabend versprochen und das war mir hundert Mal lieber… Also kam ich von der Uni und bereitete bereits Popcorn vor. Dann ging ich in mein Zimmer und holte das Spiel hervor. Ich hörte mein Handy klingeln und nahm es aus der Tasche. <br />
<br />
Als ich seinen Namen las beschlich mich ein seltsames Gefühl. Ich nahm ab und fragte ihn was denn los war,… vor allem interessierte mich warum er noch nicht zu Hause war. Als er sagte, dass er das Gefühl hatte verfolgt zu werden war ich sofort alarmiert. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wo bist du jetzt?“</span> fragte ich und schnappte mir bereits meine Jacke und die Schlüssel zu meinem Subaru. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Ok,… geh auf keinen Fall irgendwo allein hin, ich hol dich bei der Bushaltestelle ab.“</span> versprach ich und setzte mich in meinen Wagen und fuhr los,… der brutale Motor dröhnte durch die Straßen. Ich schwor, dass ich jeden windelweich prügelte der ihm auch nur ein Haar krümmen wollte.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Special Lessons]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=12</link>
			<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 19:26:47 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=28">Ethan Rivera</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=12</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://media.tenor.com/Mbs-DKOkK_EAAAAM/heeseung-heeseung-cool.gif" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich stand vor der Klasse und wartete darauf, dass Ruhe einkehrte. Der Unterricht hatte erst angefangen und schon jetzt fragte ich mich wann sie endlich mal bemerkten, dass ich da war. Ich räusperte mich und dann wurde es langsam stiller. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wurde ja Zeit, meine Lieben,… Guten Morgen.“</span> sagte ich und begann dann mit dem Unterricht. Sicherlich war Mathematik nicht jedermanns Sache doch leider notwendig. Ich versuchte den Unterrichtsstoff so locker und leicht verständlich wie möglich zu machen und als Ausgleich hatten sie mich ja auch noch in Musik… <br />
<br />
Ich liebte beides, Noten und Zahlen. Nach dem Unterricht, oder eher ziemlich am Ende bemerkte ich wie einige Schülerinnen untereinander anfingen zu tuscheln und ich ging langsam zu den Tischen der beiden jungen Mädchen. Dann räusperte ich mich und sie bekamen einen leichten Schreck. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Nun meine werten Damen,… wollen sie uns zum Ende der Stunde vielleicht erheitern und uns alle daran teilhaben was so lustig ist?“</span> und sie sahen mich an, ich sah die deutliche Röte in ihren Gesichtern. &lt;u&gt;Wir haben uns nur gerade gefragt ob sie eine Freundin haben Mr. Rivera…&lt;/u&gt; flötete die eindeutige Diva der Klasse und ich seufzte leicht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hm,… ich wüsste nicht was sie das angeht. Schreiben sie sich lieber die Hausaufgaben ab und kümmern sich um ihre Noten.“</span> Ich zwinkerte ihnen zu und ging zurück zum Lehrertisch. Als das Signal für das Ende der Stunde ertönte liefen sie alle nach draußen und ich lehnte mich an den Tisch und verschränkte die Arme. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Junger Mr.Baek würden sie bitte noch einen Moment bleiben,… schließen sie die Tür.“</span> ich tat mir nichts Gutes wenn ich mit ihm allein war aber ich musste etwas mit ihm besprechen das mit der Schule zusammenhing.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://media.tenor.com/Mbs-DKOkK_EAAAAM/heeseung-heeseung-cool.gif" style="width: 180px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ich stand vor der Klasse und wartete darauf, dass Ruhe einkehrte. Der Unterricht hatte erst angefangen und schon jetzt fragte ich mich wann sie endlich mal bemerkten, dass ich da war. Ich räusperte mich und dann wurde es langsam stiller. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wurde ja Zeit, meine Lieben,… Guten Morgen.“</span> sagte ich und begann dann mit dem Unterricht. Sicherlich war Mathematik nicht jedermanns Sache doch leider notwendig. Ich versuchte den Unterrichtsstoff so locker und leicht verständlich wie möglich zu machen und als Ausgleich hatten sie mich ja auch noch in Musik… <br />
<br />
Ich liebte beides, Noten und Zahlen. Nach dem Unterricht, oder eher ziemlich am Ende bemerkte ich wie einige Schülerinnen untereinander anfingen zu tuscheln und ich ging langsam zu den Tischen der beiden jungen Mädchen. Dann räusperte ich mich und sie bekamen einen leichten Schreck. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Nun meine werten Damen,… wollen sie uns zum Ende der Stunde vielleicht erheitern und uns alle daran teilhaben was so lustig ist?“</span> und sie sahen mich an, ich sah die deutliche Röte in ihren Gesichtern. &lt;u&gt;Wir haben uns nur gerade gefragt ob sie eine Freundin haben Mr. Rivera…&lt;/u&gt; flötete die eindeutige Diva der Klasse und ich seufzte leicht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Hm,… ich wüsste nicht was sie das angeht. Schreiben sie sich lieber die Hausaufgaben ab und kümmern sich um ihre Noten.“</span> Ich zwinkerte ihnen zu und ging zurück zum Lehrertisch. Als das Signal für das Ende der Stunde ertönte liefen sie alle nach draußen und ich lehnte mich an den Tisch und verschränkte die Arme. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Junger Mr.Baek würden sie bitte noch einen Moment bleiben,… schließen sie die Tür.“</span> ich tat mir nichts Gutes wenn ich mit ihm allein war aber ich musste etwas mit ihm besprechen das mit der Schule zusammenhing.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=11</link>
			<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 00:47:47 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=26">Kaiton Huan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=11</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; &lt;i&gt;Warum kommst du nicht am Wochenende her zum Essen und bleibst bis sonntag?!&lt;/i&gt; Die Nachricht von Mom war zwei Tage alt, ich hatte geschrieben, dass ich zu tun hatte und darum nicht kommen konnte. Termine im Studio und Choreotraining... <br />
<br />
Alles nur um nicht nach Haue zu gehen. Nicht weil ich meine Familie nicht liebte, ganz im Gegenteil... ich wusste einfach, dass ich dort den Verstand verlieren würde. Joon,... Gott ich war verdammt dazu in der Hölle zu schmoren. Diese Augen, die sinnlichen Lippen, sein Körper... verfluchte fucking scheiße sogar sein Geruch machten mich wahnsinnig. <br />
<br />
Darum war ich hier geblieben, ich war im Pool auf dem Balkon, der war beheizt und entspannte meine Glieder nach 3 Stunden Training. Dann hörte ich jedoch die Klingel hier oben an meiner Tür zu meinem Loft. Das bedeutete, dass die Person bereits am Portier vorbei war... ich fragte mich noch wer das sein konnte. Immerhin regnete es in Strömen und besonders warm war es auch nicht und vor allem kannte kaum jemand meine Adresse. <br />
<br />
Ich seufzte und stieg aus dem Pool, legte mir ein Handtuch um die Hüften und öffnete die Tür... doch was ich sah ließ mir sofort das Blut gefrieren und mein Herz platzen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"J-Joon..."</span> mein kleiner Stiefbruder... er stand vor mir, mit einem weißen Shirt das durch den Regen vollkommen durchgeweicht war und an ihm klebte wie eine zweite Haut, zudem war es fast durchsichtig... <br />
<br />
Obwohl es WAR durchsichtig, ich konnte seine Haut, seine Nippel... &lt;i&gt;Oh heilige Mutter Gottes...&lt;/i&gt;,... und eine weiße Hose die ebenso viel preisgab wie das Shirt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was,... machst du...hier..."</span> fragte ich während ich ihn reinließ. &lt;i&gt;Reiß dich zusammen Kaito, atmen, ein und aus, ein und aus...&lt;/i&gt; ging ich im Kopf immer wieder durch.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.postimg.cc/4yFyJ5cx/tumblr-4c24d2ba29068e8f023083d3a09ca1e4-41e19637-540.webp" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; &lt;i&gt;Warum kommst du nicht am Wochenende her zum Essen und bleibst bis sonntag?!&lt;/i&gt; Die Nachricht von Mom war zwei Tage alt, ich hatte geschrieben, dass ich zu tun hatte und darum nicht kommen konnte. Termine im Studio und Choreotraining... <br />
<br />
Alles nur um nicht nach Haue zu gehen. Nicht weil ich meine Familie nicht liebte, ganz im Gegenteil... ich wusste einfach, dass ich dort den Verstand verlieren würde. Joon,... Gott ich war verdammt dazu in der Hölle zu schmoren. Diese Augen, die sinnlichen Lippen, sein Körper... verfluchte fucking scheiße sogar sein Geruch machten mich wahnsinnig. <br />
<br />
Darum war ich hier geblieben, ich war im Pool auf dem Balkon, der war beheizt und entspannte meine Glieder nach 3 Stunden Training. Dann hörte ich jedoch die Klingel hier oben an meiner Tür zu meinem Loft. Das bedeutete, dass die Person bereits am Portier vorbei war... ich fragte mich noch wer das sein konnte. Immerhin regnete es in Strömen und besonders warm war es auch nicht und vor allem kannte kaum jemand meine Adresse. <br />
<br />
Ich seufzte und stieg aus dem Pool, legte mir ein Handtuch um die Hüften und öffnete die Tür... doch was ich sah ließ mir sofort das Blut gefrieren und mein Herz platzen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"J-Joon..."</span> mein kleiner Stiefbruder... er stand vor mir, mit einem weißen Shirt das durch den Regen vollkommen durchgeweicht war und an ihm klebte wie eine zweite Haut, zudem war es fast durchsichtig... <br />
<br />
Obwohl es WAR durchsichtig, ich konnte seine Haut, seine Nippel... &lt;i&gt;Oh heilige Mutter Gottes...&lt;/i&gt;,... und eine weiße Hose die ebenso viel preisgab wie das Shirt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Was,... machst du...hier..."</span> fragte ich während ich ihn reinließ. &lt;i&gt;Reiß dich zusammen Kaito, atmen, ein und aus, ein und aus...&lt;/i&gt; ging ich im Kopf immer wieder durch.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[How can I resist you]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=10</link>
			<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 00:30:39 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=24">Alex Vega</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=10</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/6f/fa/fd6ffa0185cdb44894f52b31d7197939.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Als Trent die Idee hatte ins Desire zu gehen war mir noch nicht klar, dass das hier im Drama enden würde. Es dauerte nicht lange und er hatte sich einen Kellner ausgesucht bevor er ausgerechnet Seo auf der Bühne gesehen hatte. Kang hatte ihm das Ding versaut und ich war mit Trent schließlich rausgegangen wo er eine rauchen wollte. <br />
<br />
&lt;u&gt;Tze,... der Kleine kann was erleben,...  ich werde ihn mir schon noch schnappen und dann ficke ich ihn so lange bis er nicht mal seinen eigenen Namen kennt. Los Jungs,... holen wir uns den süßen Yujin...&lt;/u&gt; ich lehnte an der Wand und verschränkte die Arme als er mit den anderen wieder rein ging. einen Moment blieb ich noch draußen, ich sah Kangs und Seos Schatten hinter der Mauer doch ich schwieg. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hoffentlich weißt du was du tust Bruder..."</span> murmelte ich und ging wieder rein. <br />
<br />
Mein Gefühl sagte mir, dass Trent gleich sein neues Opfer begann abzufüllen. Als ich ankam reichte er dem jungen Yujin bereits ein Glas mit einem süßen Cocktail. &lt;u&gt;Ist genauso süß wie du...&lt;/u&gt; grinsend zog er ihn auf seinen Schoß und strich ihm etwas unters Shirt. Ich wusste was bald kommen würde,... wir gingen in den abgeschotteten VIP Bereich und meistens fickte Trent die armen Boys zuerst bevor jeder der wollte randurfte. <br />
<br />
Kang und ich hatten uns stets davon ferngehalten. Ich fand Sex war etwas intimes was man nicht leichtfertig machte. Als ich jedoch das Gesicht des jungen Kellners sah den er als sein Sexobjekt auserkoren hatte bekam ich wirklich Panik. <br />
<br />
Ich kannte ihn,... er hatte nicht verdient als Lustknabe von Trent zu enden. Doch was sollte ich tun,... Als Trent ihn hoch hob und zum VIP Bereich tragen wollte tippe ich ihm auf die Schulter. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich will ihn... ich erhebe Ansprüche auf ihn, er steht mir zu als erster... in meiner Sammlung."</span> diese Regeln hatte Trent selbst aufgestellt... <br />
<br />
Wenn einer seiner Mitglieder Anspruch auf einen Kerl oder ein Mädchen erhob durfte er oder sie nicht mehr berührt werden außer von dem besagten Mitglied. Ich nahm ihn Trent ab und ging in den VIP Bereich, wo ich abschloss und ihn auf das große Sofa legte. <br />
<br />
Ich strich ihm eine Strähne hinters Ohr,... Er war so schön...so unglaublich süß... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Himmel du brauchst ja bald einen Waffenschein für deine Haut, deine Süße und diesen Ausdruck in deinen Augen..."</span> flüsterte ich.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.pinimg.com/originals/fd/6f/fa/fd6ffa0185cdb44894f52b31d7197939.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Als Trent die Idee hatte ins Desire zu gehen war mir noch nicht klar, dass das hier im Drama enden würde. Es dauerte nicht lange und er hatte sich einen Kellner ausgesucht bevor er ausgerechnet Seo auf der Bühne gesehen hatte. Kang hatte ihm das Ding versaut und ich war mit Trent schließlich rausgegangen wo er eine rauchen wollte. <br />
<br />
&lt;u&gt;Tze,... der Kleine kann was erleben,...  ich werde ihn mir schon noch schnappen und dann ficke ich ihn so lange bis er nicht mal seinen eigenen Namen kennt. Los Jungs,... holen wir uns den süßen Yujin...&lt;/u&gt; ich lehnte an der Wand und verschränkte die Arme als er mit den anderen wieder rein ging. einen Moment blieb ich noch draußen, ich sah Kangs und Seos Schatten hinter der Mauer doch ich schwieg. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hoffentlich weißt du was du tust Bruder..."</span> murmelte ich und ging wieder rein. <br />
<br />
Mein Gefühl sagte mir, dass Trent gleich sein neues Opfer begann abzufüllen. Als ich ankam reichte er dem jungen Yujin bereits ein Glas mit einem süßen Cocktail. &lt;u&gt;Ist genauso süß wie du...&lt;/u&gt; grinsend zog er ihn auf seinen Schoß und strich ihm etwas unters Shirt. Ich wusste was bald kommen würde,... wir gingen in den abgeschotteten VIP Bereich und meistens fickte Trent die armen Boys zuerst bevor jeder der wollte randurfte. <br />
<br />
Kang und ich hatten uns stets davon ferngehalten. Ich fand Sex war etwas intimes was man nicht leichtfertig machte. Als ich jedoch das Gesicht des jungen Kellners sah den er als sein Sexobjekt auserkoren hatte bekam ich wirklich Panik. <br />
<br />
Ich kannte ihn,... er hatte nicht verdient als Lustknabe von Trent zu enden. Doch was sollte ich tun,... Als Trent ihn hoch hob und zum VIP Bereich tragen wollte tippe ich ihm auf die Schulter. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Ich will ihn... ich erhebe Ansprüche auf ihn, er steht mir zu als erster... in meiner Sammlung."</span> diese Regeln hatte Trent selbst aufgestellt... <br />
<br />
Wenn einer seiner Mitglieder Anspruch auf einen Kerl oder ein Mädchen erhob durfte er oder sie nicht mehr berührt werden außer von dem besagten Mitglied. Ich nahm ihn Trent ab und ging in den VIP Bereich, wo ich abschloss und ihn auf das große Sofa legte. <br />
<br />
Ich strich ihm eine Strähne hinters Ohr,... Er war so schön...so unglaublich süß... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Himmel du brauchst ja bald einen Waffenschein für deine Haut, deine Süße und diesen Ausdruck in deinen Augen..."</span> flüsterte ich.&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I will love you more when it all burns down]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=9</link>
			<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 00:27:41 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=22">Kang Tae-Hyun</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=9</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://media.tenor.com/QLGFAIrDmbEAAAAM/ateez-ateez-san.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ein Tag wie jeder andere,... Valentinstag war was für Verliebte, für Paare und solche die ihr Herz unnötig verschenken. Also nichts für mich,... ich sah darin keinen Sinn. Darum hielt ich mich den ganzen Tag in der Garage auf, koordinierte ein paar Deals und achtete darauf, dass ich nicht vor Langeweile sterben würde. &lt;u&gt;Hey, Kang lass mal in den Desire Club gehen heute Abend.&lt;/u&gt; meinte Trent zu mir und klopfte mir auch gleich auf die Schulter. Ich sah ihn an,... vermutlich wollte er wieder irgendeinen unschuldigen jungen Typen abfüllen und dann abschleppen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Klar..."</span> meinte ich nur und ahnte ja noch nicht was mich erwarten würde. Ich ging also am Abend mit ihm zu dem besagten Club. Kein besonders exklusives Etablissement und eher unter die Kategorie dreckig, zumindest was den erotischen Aspekt angeht, einzuordnen aber die Drinks waren gut. Als wir den Club betraten wurde uns gleich der VIP Bereich zugesichert. Hatte Vorteile wenn man den Stadtteil beherrschte. <br />
<br />
Als wir eine Weile gesessen hatten, Trent, Greg und die anderen bereits den dritten Kellner angebaggert hatten stupste mich Richie plötzlich an. &lt;u&gt;Hey Kang, ist das nicht unser kleiner Frischling da oben.&lt;/u&gt; ich sah ihn an und fragte mich was er faselte doch dann sah ich ihn auch. Seo,... Was zum Fick machte der Kleine hier und auch noch auf der Bühne. <br />
<br />
Als er auch noch anfing zu tanzen und sich so verdammt heiß zu bewegen konnte ich nicht anders als ihn anzusehen. Mein Blick zu Trent der ihn ziemlich angeierte, was absolut nicht gut war. Er war schon lange scharf auf ihn und das machte seine Besessenheit nicht weniger...&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://media.tenor.com/QLGFAIrDmbEAAAAM/ateez-ateez-san.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Ein Tag wie jeder andere,... Valentinstag war was für Verliebte, für Paare und solche die ihr Herz unnötig verschenken. Also nichts für mich,... ich sah darin keinen Sinn. Darum hielt ich mich den ganzen Tag in der Garage auf, koordinierte ein paar Deals und achtete darauf, dass ich nicht vor Langeweile sterben würde. &lt;u&gt;Hey, Kang lass mal in den Desire Club gehen heute Abend.&lt;/u&gt; meinte Trent zu mir und klopfte mir auch gleich auf die Schulter. Ich sah ihn an,... vermutlich wollte er wieder irgendeinen unschuldigen jungen Typen abfüllen und dann abschleppen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Klar..."</span> meinte ich nur und ahnte ja noch nicht was mich erwarten würde. Ich ging also am Abend mit ihm zu dem besagten Club. Kein besonders exklusives Etablissement und eher unter die Kategorie dreckig, zumindest was den erotischen Aspekt angeht, einzuordnen aber die Drinks waren gut. Als wir den Club betraten wurde uns gleich der VIP Bereich zugesichert. Hatte Vorteile wenn man den Stadtteil beherrschte. <br />
<br />
Als wir eine Weile gesessen hatten, Trent, Greg und die anderen bereits den dritten Kellner angebaggert hatten stupste mich Richie plötzlich an. &lt;u&gt;Hey Kang, ist das nicht unser kleiner Frischling da oben.&lt;/u&gt; ich sah ihn an und fragte mich was er faselte doch dann sah ich ihn auch. Seo,... Was zum Fick machte der Kleine hier und auch noch auf der Bühne. <br />
<br />
Als er auch noch anfing zu tanzen und sich so verdammt heiß zu bewegen konnte ich nicht anders als ihn anzusehen. Mein Blick zu Trent der ihn ziemlich angeierte, was absolut nicht gut war. Er war schon lange scharf auf ihn und das machte seine Besessenheit nicht weniger...&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nur die Gerechtigkeit zählt... am Arsch!!]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=8</link>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 21:57:55 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=20">Aleksei Kassar-Tsukasa</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=8</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/b89011e8735678400f12c3fe928c7438/d0ca6d0d4bb2d7ef-39/s540x810/4326a7df87dadba34fd2b62e982200d999eec827.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Die Verhandlung ging jetzt seit zwei Monaten, heute würde das Urteil fallen. Eine einfache Sache wegen einem Angriff auf Leidenschaft zumindest sagten das die Beweise. Der Kläger war ein Polizist, einige Beweise zeigten, dass er die Frau zuvor belästigt hatte. Das er Dinge wollte die sie nicht mitmachen wollte. Darum hatte ise versucht uhn zu erwürgen,... die Male am Hals waren noch sichtbar... <br />
<br />
Die erdrückenden Beweise jedoch sagten, dass sie es getan hatte um ihn umzubringen. Bedauerlicherweise war der Kerl ein Arsch und ich mochte ihn nicht. Gerade war er erneut im Zeugenstand... &lt;u&gt;Und dann euer Ehren hat diese Verrückte mich gewürgt, ich dachte wirklich das mein letztes Stündlein geschlagen hatte.&lt;/u&gt; nachdem er seine Aussage beendet hatte stützte ich meinen Kopf auf meinen Händen an und sah ihn an. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mhm,... da sie auf Geschworene verzichtet haben Mr. Stanley obliegt es mir das Urteil zu fällen, ich ziehe mich zur Urteilsberatung zurück."</span> kündigte ich an und stand auf, alle erhoben sich und ich verließ den Saal durch die Tür hinter mir. <br />
<br />
Dann ging ich in mein Büro und legte meine Robe ab... Ich ließ mich in meinen Sessel fallen und ließ mir einen Kaffee bringen. Ich hasste diesen Kerl,... und ich wusste, dass er nicht begeistert wäre wenn ich sie freilassen würde. Doch sie war... faszinierend. Ihre Augen hatten etwas das mir nicht aus dem Kopf ging... &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://64.media.tumblr.com/b89011e8735678400f12c3fe928c7438/d0ca6d0d4bb2d7ef-39/s540x810/4326a7df87dadba34fd2b62e982200d999eec827.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; Die Verhandlung ging jetzt seit zwei Monaten, heute würde das Urteil fallen. Eine einfache Sache wegen einem Angriff auf Leidenschaft zumindest sagten das die Beweise. Der Kläger war ein Polizist, einige Beweise zeigten, dass er die Frau zuvor belästigt hatte. Das er Dinge wollte die sie nicht mitmachen wollte. Darum hatte ise versucht uhn zu erwürgen,... die Male am Hals waren noch sichtbar... <br />
<br />
Die erdrückenden Beweise jedoch sagten, dass sie es getan hatte um ihn umzubringen. Bedauerlicherweise war der Kerl ein Arsch und ich mochte ihn nicht. Gerade war er erneut im Zeugenstand... &lt;u&gt;Und dann euer Ehren hat diese Verrückte mich gewürgt, ich dachte wirklich das mein letztes Stündlein geschlagen hatte.&lt;/u&gt; nachdem er seine Aussage beendet hatte stützte ich meinen Kopf auf meinen Händen an und sah ihn an. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mhm,... da sie auf Geschworene verzichtet haben Mr. Stanley obliegt es mir das Urteil zu fällen, ich ziehe mich zur Urteilsberatung zurück."</span> kündigte ich an und stand auf, alle erhoben sich und ich verließ den Saal durch die Tür hinter mir. <br />
<br />
Dann ging ich in mein Büro und legte meine Robe ab... Ich ließ mich in meinen Sessel fallen und ließ mir einen Kaffee bringen. Ich hasste diesen Kerl,... und ich wusste, dass er nicht begeistert wäre wenn ich sie freilassen würde. Doch sie war... faszinierend. Ihre Augen hatten etwas das mir nicht aus dem Kopf ging... &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Vergangenheit holt auf...]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=7</link>
			<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 23:15:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=18">Arielle San Tsukasa</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Ich hatte mir diesen Weg tausendmal vorgestellt. In Gedanken, nachts, wenn ich nicht schlafen konnte. Immer wieder war ich ihn durchgegangen, hatte mir gesagt, dass ich ruhig bleiben würde, dass ich nichts erzwingen wollte. Dass ich nur reden wollte.<br />
Das Kleid fiel locker über meine Hüften, unscheinbar genug, um niemanden zu alarmieren. Die Waffe lag flach an meinem Körper, kalt, vertraut. Nicht, weil ich vorhatte, sie zu benutzen sondern weil ich es mir nicht leisten konnte, schutzlos zu sein. Das Messer im Stiefel drückte leicht gegen meinen Knöchel, ein ständiger, beruhigender Hinweis darauf, dass ich vorbereitet war. Ich wusste das diese Männer hier nicht unschuldig waren das es gefährlich war, aber ich musste das tun einfach um endlich selber einen frieden zu haben. Das Gebäude der Tsukasas wirkte von außen genau so, wie ich es erwartet hatte. Sauber. Modern. Zu ruhig.  Als ich durch die Türen trat, wurde ich sofort gemustert. Ich ging zum Empfang, nannte meinen Wunsch. Ich wollte den Chef sprechen. Die Frage nach einem Termin kam sofort. Ich verneinte. Sah keinen Sinn darin, zu lügen. In dem Moment, in dem sie ansetzten, mich aufzuhalten, traf ich eine Entscheidung, die ich lange vorbereitet hatte. Ich drehte mich ab, ging weiter, schlüpfte in den Aufzug, noch bevor jemand wirklich begriff, was passierte. Die Türen schlossen sich. Mein Herz schlug schneller, aber meine Hände blieben ruhig ich fuhr eine Weile. Als der Fahrstuhl sich öffnete, war keine Zeit mehr für Zweifel. Ich wusste nicht genau, wo sein Büro lag, aber ich wusste, wie solche Orte aufgebaut waren meist weit oben und am ende des Ganges. Ich bewegte mich zielstrebig, ließ mir nichts anmerken. Der erste Mann, der versuchte, mich aufzuhalten, kam zu nah. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Hey Stehen bleiben!"</span> Ich reagierte, bevor ich dachte. Ein kurzer Schlag gegen den Kehlkopf, präzise, kontrolliert. Er sackte keuchend zusammen. Der nächste griff nach meinem Arm. Ein Tritt zwischen die Beine, hart genug, um ihn aus dem Spiel zu nehmen. Ich hielt nicht an. Ich sah sie nicht einmal richtig an, ich hatte mich für heute vorbereitet und bis eben hatte ich wirklich angst, ich war klein und zierlich war es möglich Männer niederzuschlagen? Aber diese beiden hatten es mir bewiesen, die Eier eines Mannes waren eben immer der perfekte Ort, unfair aber perfekt für mich. Jeder Schritt brachte mich näher an das, was ich jahrelang gesucht hatte. Mein Puls pochte in meinen Ohren, doch mein Kopf war klar. Ich war nicht hier, um alles niederzubrennen. Ich war hier, um meinem Vater gegenüberzutreten ich wollte wissen wieso ich ihm so verdammt egal war und das er Muttern einfach sterben ließ alleine! Davon das er selber nicht mehr lebte wusste ich nicht, genausowenig das der Mann dem das hier gehörte mein Halbbruder war, gerade war es wie eine rote Brille ich hatte ein Ziel und niemand sollte mich aufhalten, egal wieviele Kerle noch kommen sollten. Mein Blick ging durch die Gänge vorsichtig und ganz am ende war eine riesne tür, das musste sein büro sein! Natürlich stand dort ein Schreibtisch und ein Sicherheitsmann, das war alles andere als gut für mich, die Empfangslady musste ihn sicher bereits informiert haben. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"So war das nicht geplant..."</span> brummte ich nur leicht, als ich dann aber sah wie die Männer sich in bewegung setzen, als hätte man ihnen gerade gesagt hier wäre jemand eingedrungen wartete ich in der kamme die ich schnell betreten hatte bis ich keine schritte mehr hörte, schlüpfte dann hinaus und wollte zum büro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hatte mir diesen Weg tausendmal vorgestellt. In Gedanken, nachts, wenn ich nicht schlafen konnte. Immer wieder war ich ihn durchgegangen, hatte mir gesagt, dass ich ruhig bleiben würde, dass ich nichts erzwingen wollte. Dass ich nur reden wollte.<br />
Das Kleid fiel locker über meine Hüften, unscheinbar genug, um niemanden zu alarmieren. Die Waffe lag flach an meinem Körper, kalt, vertraut. Nicht, weil ich vorhatte, sie zu benutzen sondern weil ich es mir nicht leisten konnte, schutzlos zu sein. Das Messer im Stiefel drückte leicht gegen meinen Knöchel, ein ständiger, beruhigender Hinweis darauf, dass ich vorbereitet war. Ich wusste das diese Männer hier nicht unschuldig waren das es gefährlich war, aber ich musste das tun einfach um endlich selber einen frieden zu haben. Das Gebäude der Tsukasas wirkte von außen genau so, wie ich es erwartet hatte. Sauber. Modern. Zu ruhig.  Als ich durch die Türen trat, wurde ich sofort gemustert. Ich ging zum Empfang, nannte meinen Wunsch. Ich wollte den Chef sprechen. Die Frage nach einem Termin kam sofort. Ich verneinte. Sah keinen Sinn darin, zu lügen. In dem Moment, in dem sie ansetzten, mich aufzuhalten, traf ich eine Entscheidung, die ich lange vorbereitet hatte. Ich drehte mich ab, ging weiter, schlüpfte in den Aufzug, noch bevor jemand wirklich begriff, was passierte. Die Türen schlossen sich. Mein Herz schlug schneller, aber meine Hände blieben ruhig ich fuhr eine Weile. Als der Fahrstuhl sich öffnete, war keine Zeit mehr für Zweifel. Ich wusste nicht genau, wo sein Büro lag, aber ich wusste, wie solche Orte aufgebaut waren meist weit oben und am ende des Ganges. Ich bewegte mich zielstrebig, ließ mir nichts anmerken. Der erste Mann, der versuchte, mich aufzuhalten, kam zu nah. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Hey Stehen bleiben!"</span> Ich reagierte, bevor ich dachte. Ein kurzer Schlag gegen den Kehlkopf, präzise, kontrolliert. Er sackte keuchend zusammen. Der nächste griff nach meinem Arm. Ein Tritt zwischen die Beine, hart genug, um ihn aus dem Spiel zu nehmen. Ich hielt nicht an. Ich sah sie nicht einmal richtig an, ich hatte mich für heute vorbereitet und bis eben hatte ich wirklich angst, ich war klein und zierlich war es möglich Männer niederzuschlagen? Aber diese beiden hatten es mir bewiesen, die Eier eines Mannes waren eben immer der perfekte Ort, unfair aber perfekt für mich. Jeder Schritt brachte mich näher an das, was ich jahrelang gesucht hatte. Mein Puls pochte in meinen Ohren, doch mein Kopf war klar. Ich war nicht hier, um alles niederzubrennen. Ich war hier, um meinem Vater gegenüberzutreten ich wollte wissen wieso ich ihm so verdammt egal war und das er Muttern einfach sterben ließ alleine! Davon das er selber nicht mehr lebte wusste ich nicht, genausowenig das der Mann dem das hier gehörte mein Halbbruder war, gerade war es wie eine rote Brille ich hatte ein Ziel und niemand sollte mich aufhalten, egal wieviele Kerle noch kommen sollten. Mein Blick ging durch die Gänge vorsichtig und ganz am ende war eine riesne tür, das musste sein büro sein! Natürlich stand dort ein Schreibtisch und ein Sicherheitsmann, das war alles andere als gut für mich, die Empfangslady musste ihn sicher bereits informiert haben. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"So war das nicht geplant..."</span> brummte ich nur leicht, als ich dann aber sah wie die Männer sich in bewegung setzen, als hätte man ihnen gerade gesagt hier wäre jemand eingedrungen wartete ich in der kamme die ich schnell betreten hatte bis ich keine schritte mehr hörte, schlüpfte dann hinaus und wollte zum büro.]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[Bringing sexy back]]></title>
			<link>https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=6</link>
			<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 20:48:35 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://miamidream.bplaced.net/Upload/member.php?action=profile&uid=15">Lucien Tsukasa</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://miamidream.bplaced.net/Upload/showthread.php?tid=6</guid>
			<description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
&lt;img src="https://i.redd.it/keng-harit-he-made-it-rain-again-v0-x0bc98c3k3of1.gif?width=700&amp;auto=webp&amp;s=1f3f38745f35fe58bbfc03e9bc4e40d67d7e2a12" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt; &lt;u&gt;Luc,... hör zu du musst unbedingt kommen. Dieses Shooting ist exklusiv. Mit deinem Gesicht in Versace auf der  Runway zusammen mit ihr,... Baby wir gehen durch die Decke. Ihr seit perfekt zusammen, einfach perfekt!&lt;/u&gt; mein Agent hatte mich um acht Uhr morgens angerufen. Ich war gerade nach meinem morgendlichen Workout duschen gewesen und trug nicht mehr als ein Handtuch. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mit Ihr?,... Wem?"</span> als er den Namen sagte huschte mich ein Grinsen übers Gesicht. Seraphine... sie hatten keine Ahnung und das war gut so. Da sie auch nicht bei mir wohnte und wir uns nur in Hotels trafen, nie dasselbe Zimmer hatten schöpfte keiner Verdacht. <br />
<br />
Offiziell... waren wir nur Freunde. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Na schön... aber nur weil du es bist."</span> er bedankte sich zig mal bei mir, meinte er würde mich am liebsten küssen und ich verdrehte die Augen als ich begann mich anzuziehen. Danach ging ich in die Tiefgarage und fuhr mit meinem Ferrari zum Shooting. Es fand in einem Luxushotel in der Stadt, statt. Angekommen gab ich dem Parkservice die Schlüssel und sah ihn an. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nicht verlieren..."</span> ich grinste und schob die Sonnenbrille auf die Nase bevor ich sie bereits aus dem Auto steigen sah. Sie war so schön wie eh und je... Ich wartete bis sie neben mir war. Während wir perfekt in Szene gesetzt zusammen reingingen beugte ich mich leicht zu ihr. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Du siehst einfach umwerfend aus..."</span> hauchte ich ihr zu. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"&gt;<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Mit Ihr?,... Wem?"</span> als er den Namen sagte huschte mich ein Grinsen übers Gesicht. Seraphine... sie hatten keine Ahnung und das war gut so. Da sie auch nicht bei mir wohnte und wir uns nur in Hotels trafen, nie dasselbe Zimmer hatten schöpfte keiner Verdacht. <br />
<br />
Offiziell... waren wir nur Freunde. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Na schön... aber nur weil du es bist."</span> er bedankte sich zig mal bei mir, meinte er würde mich am liebsten küssen und ich verdrehte die Augen als ich begann mich anzuziehen. Danach ging ich in die Tiefgarage und fuhr mit meinem Ferrari zum Shooting. Es fand in einem Luxushotel in der Stadt, statt. Angekommen gab ich dem Parkservice die Schlüssel und sah ihn an. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Nicht verlieren..."</span> ich grinste und schob die Sonnenbrille auf die Nase bevor ich sie bereits aus dem Auto steigen sah. Sie war so schön wie eh und je... Ich wartete bis sie neben mir war. Während wir perfekt in Szene gesetzt zusammen reingingen beugte ich mich leicht zu ihr. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Du siehst einfach umwerfend aus..."</span> hauchte ich ihr zu. &lt;/div&gt;&lt;/center&gt;]]></content:encoded>
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