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  Silent Waters,... run deep and... dirty
Geschrieben von: Adrien Delacroix - 02-13-2026, 11:06 PM - Forum: Miami - Antworten (27)

Das am Wochenende Valentinstag war war mir herzlich gleichgültig. Ich war nicht verliebt und ich hatte auch sonst Niemanden. Ich hatte mein Wochenende mit meiner täglichen Routine verbracht und ich hatte mit meinen Eltern telefoniert,... eine Stunde,... immerhin. Jetzt war Montag und ich kam wieder zur Schule.

Doch kaum betrat ich den Klassenraum der Privatschule wurde ich von unzähligen Mädchen aufgehalten. Sie hielten mir Schachteln mit Pralinen und Stofftiere entgegen. Einige glaubten mit selbst gebackenen Keksen punkten zu können und andere hielten mir selbstgemachte Schokoladen in allen Formen entgegen.

Ich sah die Mädchen an und seufzte,... geschweige denn das ich das alles überhaupt jemals würde transportieren könnte, hatte ich gar kein Interesse daran es anzunehmen. Ich schob mich schweigend an ihnen vorbei und setzte mich auf meinen Platz. Dann sah ich zur Tafel und würdigte ihnen auch keinen Blick. Ich hatte sowieso kein Interesse an irgendeiner von ihnen.

Also lehnte ich mich zurück und hoffte das der Unterricht bald anfangen würde. In dem Moment spürte ich eine Veränderung in meiner stets vorgeplanten Routine. Neben entstand Bewegung... Milo,... er setzte sich einfach dreist neben mich obwohl das eigentlich sonst keiner tat und sah mich so seltsam an. "Was denn? Was willst du von mir?" fragte ich und sah ihn fragend an.

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  Movie Nights…
Geschrieben von: Karan Solís - 02-10-2026, 06:56 PM - Forum: Miami - Antworten (25)

An diesem Tag sah man so viele Verliebte Paare, sie hielten sich an den Händen und machten einander Geschenke. Ich persönlich,… ja ich hatte auch ein Geschenk, allerdings nicht für ein Mädchen. Warum ich dieses Game besorgt hatte,… ich liebte ihn mehr als alles andere auf der Welt aber das wusste er nicht und bisher blieb das auch so.

Eigentlich wäre ich bei einem Rennen gewesen aber ich hatte ihm einen Filmabend versprochen und das war mir hundert Mal lieber… Also kam ich von der Uni und bereitete bereits Popcorn vor. Dann ging ich in mein Zimmer und holte das Spiel hervor. Ich hörte mein Handy klingeln und nahm es aus der Tasche.

Als ich seinen Namen las beschlich mich ein seltsames Gefühl. Ich nahm ab und fragte ihn was denn los war,… vor allem interessierte mich warum er noch nicht zu Hause war. Als er sagte, dass er das Gefühl hatte verfolgt zu werden war ich sofort alarmiert.


„Wo bist du jetzt?“ fragte ich und schnappte mir bereits meine Jacke und die Schlüssel zu meinem Subaru. „Ok,… geh auf keinen Fall irgendwo allein hin, ich hol dich bei der Bushaltestelle ab.“ versprach ich und setzte mich in meinen Wagen und fuhr los,… der brutale Motor dröhnte durch die Straßen. Ich schwor, dass ich jeden windelweich prügelte der ihm auch nur ein Haar krümmen wollte.

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  Special Lessons
Geschrieben von: Ethan Rivera - 02-10-2026, 06:26 PM - Forum: Miami - Antworten (29)

Ich stand vor der Klasse und wartete darauf, dass Ruhe einkehrte. Der Unterricht hatte erst angefangen und schon jetzt fragte ich mich wann sie endlich mal bemerkten, dass ich da war. Ich räusperte mich und dann wurde es langsam stiller.

„Wurde ja Zeit, meine Lieben,… Guten Morgen.“ sagte ich und begann dann mit dem Unterricht. Sicherlich war Mathematik nicht jedermanns Sache doch leider notwendig. Ich versuchte den Unterrichtsstoff so locker und leicht verständlich wie möglich zu machen und als Ausgleich hatten sie mich ja auch noch in Musik…

Ich liebte beides, Noten und Zahlen. Nach dem Unterricht, oder eher ziemlich am Ende bemerkte ich wie einige Schülerinnen untereinander anfingen zu tuscheln und ich ging langsam zu den Tischen der beiden jungen Mädchen. Dann räusperte ich mich und sie bekamen einen leichten Schreck.

„Nun meine werten Damen,… wollen sie uns zum Ende der Stunde vielleicht erheitern und uns alle daran teilhaben was so lustig ist?“ und sie sahen mich an, ich sah die deutliche Röte in ihren Gesichtern. Wir haben uns nur gerade gefragt ob sie eine Freundin haben Mr. Rivera… flötete die eindeutige Diva der Klasse und ich seufzte leicht.

„Hm,… ich wüsste nicht was sie das angeht. Schreiben sie sich lieber die Hausaufgaben ab und kümmern sich um ihre Noten.“ Ich zwinkerte ihnen zu und ging zurück zum Lehrertisch. Als das Signal für das Ende der Stunde ertönte liefen sie alle nach draußen und ich lehnte mich an den Tisch und verschränkte die Arme.

„Junger Mr.Baek würden sie bitte noch einen Moment bleiben,… schließen sie die Tür.“ ich tat mir nichts Gutes wenn ich mit ihm allein war aber ich musste etwas mit ihm besprechen das mit der Schule zusammenhing.

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  It's Pressure like Drip,Drip,Drip and it will never stop
Geschrieben von: Kaiton Huan - 02-07-2026, 11:47 PM - Forum: Miami - Antworten (35)

Warum kommst du nicht am Wochenende her zum Essen und bleibst bis sonntag?! Die Nachricht von Mom war zwei Tage alt, ich hatte geschrieben, dass ich zu tun hatte und darum nicht kommen konnte. Termine im Studio und Choreotraining...

Alles nur um nicht nach Haue zu gehen. Nicht weil ich meine Familie nicht liebte, ganz im Gegenteil... ich wusste einfach, dass ich dort den Verstand verlieren würde. Joon,... Gott ich war verdammt dazu in der Hölle zu schmoren. Diese Augen, die sinnlichen Lippen, sein Körper... verfluchte fucking scheiße sogar sein Geruch machten mich wahnsinnig.

Darum war ich hier geblieben, ich war im Pool auf dem Balkon, der war beheizt und entspannte meine Glieder nach 3 Stunden Training. Dann hörte ich jedoch die Klingel hier oben an meiner Tür zu meinem Loft. Das bedeutete, dass die Person bereits am Portier vorbei war... ich fragte mich noch wer das sein konnte. Immerhin regnete es in Strömen und besonders warm war es auch nicht und vor allem kannte kaum jemand meine Adresse.

Ich seufzte und stieg aus dem Pool, legte mir ein Handtuch um die Hüften und öffnete die Tür... doch was ich sah ließ mir sofort das Blut gefrieren und mein Herz platzen. "J-Joon..." mein kleiner Stiefbruder... er stand vor mir, mit einem weißen Shirt das durch den Regen vollkommen durchgeweicht war und an ihm klebte wie eine zweite Haut, zudem war es fast durchsichtig...

Obwohl es WAR durchsichtig, ich konnte seine Haut, seine Nippel... Oh heilige Mutter Gottes...,... und eine weiße Hose die ebenso viel preisgab wie das Shirt. "Was,... machst du...hier..." fragte ich während ich ihn reinließ. Reiß dich zusammen Kaito, atmen, ein und aus, ein und aus... ging ich im Kopf immer wieder durch.

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  How can I resist you
Geschrieben von: Alex Vega - 02-06-2026, 11:30 PM - Forum: Miami - Antworten (29)

Als Trent die Idee hatte ins Desire zu gehen war mir noch nicht klar, dass das hier im Drama enden würde. Es dauerte nicht lange und er hatte sich einen Kellner ausgesucht bevor er ausgerechnet Seo auf der Bühne gesehen hatte. Kang hatte ihm das Ding versaut und ich war mit Trent schließlich rausgegangen wo er eine rauchen wollte.

Tze,... der Kleine kann was erleben,...  ich werde ihn mir schon noch schnappen und dann ficke ich ihn so lange bis er nicht mal seinen eigenen Namen kennt. Los Jungs,... holen wir uns den süßen Yujin... ich lehnte an der Wand und verschränkte die Arme als er mit den anderen wieder rein ging. einen Moment blieb ich noch draußen, ich sah Kangs und Seos Schatten hinter der Mauer doch ich schwieg. "Hoffentlich weißt du was du tust Bruder..." murmelte ich und ging wieder rein.

Mein Gefühl sagte mir, dass Trent gleich sein neues Opfer begann abzufüllen. Als ich ankam reichte er dem jungen Yujin bereits ein Glas mit einem süßen Cocktail. Ist genauso süß wie du... grinsend zog er ihn auf seinen Schoß und strich ihm etwas unters Shirt. Ich wusste was bald kommen würde,... wir gingen in den abgeschotteten VIP Bereich und meistens fickte Trent die armen Boys zuerst bevor jeder der wollte randurfte.

Kang und ich hatten uns stets davon ferngehalten. Ich fand Sex war etwas intimes was man nicht leichtfertig machte. Als ich jedoch das Gesicht des jungen Kellners sah den er als sein Sexobjekt auserkoren hatte bekam ich wirklich Panik.

Ich kannte ihn,... er hatte nicht verdient als Lustknabe von Trent zu enden. Doch was sollte ich tun,... Als Trent ihn hoch hob und zum VIP Bereich tragen wollte tippe ich ihm auf die Schulter. "Ich will ihn... ich erhebe Ansprüche auf ihn, er steht mir zu als erster... in meiner Sammlung." diese Regeln hatte Trent selbst aufgestellt...

Wenn einer seiner Mitglieder Anspruch auf einen Kerl oder ein Mädchen erhob durfte er oder sie nicht mehr berührt werden außer von dem besagten Mitglied. Ich nahm ihn Trent ab und ging in den VIP Bereich, wo ich abschloss und ihn auf das große Sofa legte.

Ich strich ihm eine Strähne hinters Ohr,... Er war so schön...so unglaublich süß... "Himmel du brauchst ja bald einen Waffenschein für deine Haut, deine Süße und diesen Ausdruck in deinen Augen..." flüsterte ich.

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  I will love you more when it all burns down
Geschrieben von: Kang Tae-Hyun - 02-04-2026, 11:27 PM - Forum: Miami - Antworten (31)

Ein Tag wie jeder andere,... Valentinstag war was für Verliebte, für Paare und solche die ihr Herz unnötig verschenken. Also nichts für mich,... ich sah darin keinen Sinn. Darum hielt ich mich den ganzen Tag in der Garage auf, koordinierte ein paar Deals und achtete darauf, dass ich nicht vor Langeweile sterben würde. Hey, Kang lass mal in den Desire Club gehen heute Abend. meinte Trent zu mir und klopfte mir auch gleich auf die Schulter. Ich sah ihn an,... vermutlich wollte er wieder irgendeinen unschuldigen jungen Typen abfüllen und dann abschleppen.

"Klar..." meinte ich nur und ahnte ja noch nicht was mich erwarten würde. Ich ging also am Abend mit ihm zu dem besagten Club. Kein besonders exklusives Etablissement und eher unter die Kategorie dreckig, zumindest was den erotischen Aspekt angeht, einzuordnen aber die Drinks waren gut. Als wir den Club betraten wurde uns gleich der VIP Bereich zugesichert. Hatte Vorteile wenn man den Stadtteil beherrschte.

Als wir eine Weile gesessen hatten, Trent, Greg und die anderen bereits den dritten Kellner angebaggert hatten stupste mich Richie plötzlich an. Hey Kang, ist das nicht unser kleiner Frischling da oben. ich sah ihn an und fragte mich was er faselte doch dann sah ich ihn auch. Seo,... Was zum Fick machte der Kleine hier und auch noch auf der Bühne.

Als er auch noch anfing zu tanzen und sich so verdammt heiß zu bewegen konnte ich nicht anders als ihn anzusehen. Mein Blick zu Trent der ihn ziemlich angeierte, was absolut nicht gut war. Er war schon lange scharf auf ihn und das machte seine Besessenheit nicht weniger...

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  Nur die Gerechtigkeit zählt... am Arsch!!
Geschrieben von: Aleksei Kassar-Tsukasa - 01-30-2026, 08:57 PM - Forum: Miami - Antworten (5)

Die Verhandlung ging jetzt seit zwei Monaten, heute würde das Urteil fallen. Eine einfache Sache wegen einem Angriff auf Leidenschaft zumindest sagten das die Beweise. Der Kläger war ein Polizist, einige Beweise zeigten, dass er die Frau zuvor belästigt hatte. Das er Dinge wollte die sie nicht mitmachen wollte. Darum hatte ise versucht uhn zu erwürgen,... die Male am Hals waren noch sichtbar...

Die erdrückenden Beweise jedoch sagten, dass sie es getan hatte um ihn umzubringen. Bedauerlicherweise war der Kerl ein Arsch und ich mochte ihn nicht. Gerade war er erneut im Zeugenstand... Und dann euer Ehren hat diese Verrückte mich gewürgt, ich dachte wirklich das mein letztes Stündlein geschlagen hatte. nachdem er seine Aussage beendet hatte stützte ich meinen Kopf auf meinen Händen an und sah ihn an.

"Mhm,... da sie auf Geschworene verzichtet haben Mr. Stanley obliegt es mir das Urteil zu fällen, ich ziehe mich zur Urteilsberatung zurück." kündigte ich an und stand auf, alle erhoben sich und ich verließ den Saal durch die Tür hinter mir.

Dann ging ich in mein Büro und legte meine Robe ab... Ich ließ mich in meinen Sessel fallen und ließ mir einen Kaffee bringen. Ich hasste diesen Kerl,... und ich wusste, dass er nicht begeistert wäre wenn ich sie freilassen würde. Doch sie war... faszinierend. Ihre Augen hatten etwas das mir nicht aus dem Kopf ging...

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  Die Vergangenheit holt auf...
Geschrieben von: Arielle San Tsukasa - 01-28-2026, 10:15 PM - Forum: Miami - Antworten (28)

Ich hatte mir diesen Weg tausendmal vorgestellt. In Gedanken, nachts, wenn ich nicht schlafen konnte. Immer wieder war ich ihn durchgegangen, hatte mir gesagt, dass ich ruhig bleiben würde, dass ich nichts erzwingen wollte. Dass ich nur reden wollte.
Das Kleid fiel locker über meine Hüften, unscheinbar genug, um niemanden zu alarmieren. Die Waffe lag flach an meinem Körper, kalt, vertraut. Nicht, weil ich vorhatte, sie zu benutzen sondern weil ich es mir nicht leisten konnte, schutzlos zu sein. Das Messer im Stiefel drückte leicht gegen meinen Knöchel, ein ständiger, beruhigender Hinweis darauf, dass ich vorbereitet war. Ich wusste das diese Männer hier nicht unschuldig waren das es gefährlich war, aber ich musste das tun einfach um endlich selber einen frieden zu haben. Das Gebäude der Tsukasas wirkte von außen genau so, wie ich es erwartet hatte. Sauber. Modern. Zu ruhig.  Als ich durch die Türen trat, wurde ich sofort gemustert. Ich ging zum Empfang, nannte meinen Wunsch. Ich wollte den Chef sprechen. Die Frage nach einem Termin kam sofort. Ich verneinte. Sah keinen Sinn darin, zu lügen. In dem Moment, in dem sie ansetzten, mich aufzuhalten, traf ich eine Entscheidung, die ich lange vorbereitet hatte. Ich drehte mich ab, ging weiter, schlüpfte in den Aufzug, noch bevor jemand wirklich begriff, was passierte. Die Türen schlossen sich. Mein Herz schlug schneller, aber meine Hände blieben ruhig ich fuhr eine Weile. Als der Fahrstuhl sich öffnete, war keine Zeit mehr für Zweifel. Ich wusste nicht genau, wo sein Büro lag, aber ich wusste, wie solche Orte aufgebaut waren meist weit oben und am ende des Ganges. Ich bewegte mich zielstrebig, ließ mir nichts anmerken. Der erste Mann, der versuchte, mich aufzuhalten, kam zu nah. "Hey Stehen bleiben!" Ich reagierte, bevor ich dachte. Ein kurzer Schlag gegen den Kehlkopf, präzise, kontrolliert. Er sackte keuchend zusammen. Der nächste griff nach meinem Arm. Ein Tritt zwischen die Beine, hart genug, um ihn aus dem Spiel zu nehmen. Ich hielt nicht an. Ich sah sie nicht einmal richtig an, ich hatte mich für heute vorbereitet und bis eben hatte ich wirklich angst, ich war klein und zierlich war es möglich Männer niederzuschlagen? Aber diese beiden hatten es mir bewiesen, die Eier eines Mannes waren eben immer der perfekte Ort, unfair aber perfekt für mich. Jeder Schritt brachte mich näher an das, was ich jahrelang gesucht hatte. Mein Puls pochte in meinen Ohren, doch mein Kopf war klar. Ich war nicht hier, um alles niederzubrennen. Ich war hier, um meinem Vater gegenüberzutreten ich wollte wissen wieso ich ihm so verdammt egal war und das er Muttern einfach sterben ließ alleine! Davon das er selber nicht mehr lebte wusste ich nicht, genausowenig das der Mann dem das hier gehörte mein Halbbruder war, gerade war es wie eine rote Brille ich hatte ein Ziel und niemand sollte mich aufhalten, egal wieviele Kerle noch kommen sollten. Mein Blick ging durch die Gänge vorsichtig und ganz am ende war eine riesne tür, das musste sein büro sein! Natürlich stand dort ein Schreibtisch und ein Sicherheitsmann, das war alles andere als gut für mich, die Empfangslady musste ihn sicher bereits informiert haben. "So war das nicht geplant..." brummte ich nur leicht, als ich dann aber sah wie die Männer sich in bewegung setzen, als hätte man ihnen gerade gesagt hier wäre jemand eingedrungen wartete ich in der kamme die ich schnell betreten hatte bis ich keine schritte mehr hörte, schlüpfte dann hinaus und wollte zum büro.

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  Bringing sexy back
Geschrieben von: Lucien Tsukasa - 01-28-2026, 07:48 PM - Forum: Miami - Antworten (17)

Luc,... hör zu du musst unbedingt kommen. Dieses Shooting ist exklusiv. Mit deinem Gesicht in Versace auf der  Runway zusammen mit ihr,... Baby wir gehen durch die Decke. Ihr seit perfekt zusammen, einfach perfekt! mein Agent hatte mich um acht Uhr morgens angerufen. Ich war gerade nach meinem morgendlichen Workout duschen gewesen und trug nicht mehr als ein Handtuch.

"Mit Ihr?,... Wem?" als er den Namen sagte huschte mich ein Grinsen übers Gesicht. Seraphine... sie hatten keine Ahnung und das war gut so. Da sie auch nicht bei mir wohnte und wir uns nur in Hotels trafen, nie dasselbe Zimmer hatten schöpfte keiner Verdacht.

Offiziell... waren wir nur Freunde. "Na schön... aber nur weil du es bist." er bedankte sich zig mal bei mir, meinte er würde mich am liebsten küssen und ich verdrehte die Augen als ich begann mich anzuziehen. Danach ging ich in die Tiefgarage und fuhr mit meinem Ferrari zum Shooting. Es fand in einem Luxushotel in der Stadt, statt. Angekommen gab ich dem Parkservice die Schlüssel und sah ihn an.

"Nicht verlieren..." ich grinste und schob die Sonnenbrille auf die Nase bevor ich sie bereits aus dem Auto steigen sah. Sie war so schön wie eh und je... Ich wartete bis sie neben mir war. Während wir perfekt in Szene gesetzt zusammen reingingen beugte ich mich leicht zu ihr. "Du siehst einfach umwerfend aus..." hauchte ich ihr zu.

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  Night on Stage
Geschrieben von: Liora Mae Calderón - 01-27-2026, 02:32 PM - Forum: Miami - Antworten (4)

Seit zwei Stunden stand ich nun schon auf der Bühne. Zwei Stunden unter grellem Licht, mit brennenden Muskeln und diesem konstanten Vibrieren im Boden, das mir längst bis in die Knochen gegangen war. Der Club war kaum wiederzuerkennen. Wo sonst Drinks und Gespräche waren, war jetzt ein dichtes, drängendes Rap-Konzert. Körper an Körper, Energie in der Luft, alles pulsierte. Ich hatte für jeden Rapper eigene Steps gelernt, eigene Übergänge, eigene Einsätze. Tage lang. Immer wieder. Bis mein Körper sie gespeichert hatte, ohne dass ich noch zählen oder überlegen musste. Die halbe Stunde Pause fühlte sich fast zu kurz an. Ich saß backstage auf einer Kiste, trank Wasser, dehnte meine Beine, ließ den Kopf kurz nach hinten sinken. Der Schweiß kühlte langsam auf meiner Haut, mein Herzschlag wurde ruhiger, aber ganz kam ich nie runter. Das tat ich vor Auftritten nie. Ich brauchte dieses leichte Spannen, diese Wachheit. Um mich herum liefen Leute vorbei, redeten, lachten, zeigten mir Zeichen oder redeten über mich, vorallem die Mädels, es waren immer die Frauen die lästerten oder Männer die mehr als nur gucken wollten, ich nahm alles wahr, auch ohne ein einziges Geräusch.Als ich wieder aufstand, wusste ich jetzt geht es weiter ich war bereits neu umgezogen. Haruto.
Ich hatte ihn vorher schon beobachtet. Seine Bewegungen, seine Präsenz, wie er den Raum einnahm. Ich hörte nicht, wie er klang, nicht, was er rappte, aber ich wusste, wie seine Parts aufgebaut waren. Ich kannte den Beat. Ich kannte die Drops. Und ich wusste, was mein Körper in diesen Momenten zu tun hatte. Als ich zurück auf die Bühne ging, schlug mir die Hitze sofort wieder entgegen. Das Licht blendete, der Boden vibrierte stärker als vorher. Ich nahm meine Position ein, ließ die Schultern locker, atmete tief ein. Der Bass kam wie ein Druck, gleichmäßig, kraftvoll. Ich schloss die Augen. Nicht, um mich abzuschotten, sondern um genauer zu fühlen. Um den Moment zu treffen, in dem alles richtig ist.
Ich lauschte dem Beat auf meine Art. Spürte, wie er durch meine Füße ging, wie er sich in der Hüfte sammelte, wie er den Rhythmus vorgab. Ich wusste, dass ich auch bei ihm meine Leistung bringen würde. So, wie man sie von mir kannte. Ich wusste, dass es genug gab die Hofften ich machte ein fehler auch das taube nichts im tanz zu suchen hatten, ich konnte perfekt die Lippe lesen ich kannte das läster und dabei musste ich sie nur beobachten, aber ich ignorierte es, ich war nich umsonst soweit gekommen ich wurde oft gebucht und das weil ich tanzen konnte und nicht weil ich eine Behinderung hatte, manche konnten hören und kamen niemals soweit und das war es worauf ich aufbaute. Als ich den Bass hörte, öffnete ich die Augen er war lauter spürbarer als bei den anderen Künstlern zuvor, ich lächelte kurz bevor mein Körper übernahm.

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