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Not Your Tradition
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Letzter Beitrag: Vivi Delay
02-16-2026, 08:25 PM
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| Not Your Tradition |
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Geschrieben von: Valentina Reyes - 04-01-2026, 10:03 PM - Forum: Miami
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Die Sonne brennt noch warm auf den Sportplatz und das an einem Februartag, obwohl das Training längst vorbei ist, und ich spüre, wie mein Puls noch nicht ganz runtergekommen ist, mein Körper noch voller Energie steckt von den letzten Counts, den letzten Sprüngen, den letzten Rufen. Meine Haare kleben leicht an meinem Nacken, meine Hände liegen in den Hüften, während ich gerade dabei bin, meine Sachen einzusammeln, als ich schon merke, wie sich diese Stimmung verändert. Dieses Gefühl, wenn jemand auf dich zukommt und du noch nicht mal hingeschaut hast, aber genau weißt, dass es nichts Gutes ist. Ich drehe mich langsam um und sehe ihn. Quarterback. Natürlich. Wer sonst. Dieses selbstgefällige Grinsen, die Schultern locker, als würde ihm der Platz gehören, als wäre alles hier sein Revier. Mein Blick wird automatisch kälter, ohne dass ich es wirklich steuere. „Du bist noch hier“, meint er, als wäre das irgendwie überraschend, und ich ziehe nur leicht eine Augenbraue hoch. Offensichtlich, gebe ich trocken zurück. Er kommt näher, bleibt viel zu nah vor mir stehen, und ich merke sofort, dass es ihm nicht um Smalltalk geht. Seine Augen wandern kurz über mich, dieses prüfende, fast besitzergreifende Muster, das mir sofort gegen den Strich geht. „Weißt du eigentlich, was das hier ist?“ fragt er dann und macht eine vage Bewegung über den Platz, über die Tribünen, über alles, was hier passiert. Ich verschränke die Arme vor der Brust, lehne mein Gewicht leicht auf ein Bein. Ein Sportplatz, sage ich knapp, obwohl ich genau weiß, worauf er hinaus will. Er schnaubt leise, grinst schief. „Das hier ist Tradition“, sagt er dann, seine Stimme tiefer, fester. „Und Tradition bedeutet, dass der Quarterback und die Cheerleader-Captain zusammengehören.“ Ich blinzle ihn kurz an, als hätte ich mich verhört, dann entweicht mir ein leises, fast ungläubiges Lachen.Du machst Witze, oder? frage ich, aber mein Ton ist nicht wirklich amüsiert.
„Nein“, sagt er sofort, und dieses Grinsen verschwindet ein Stück. „Ich meine das ernst.“ Einen Moment lang sehe ich ihn einfach nur an. Wirklich an. Dann ist das dein Problem, nicht meins, gebe ich zurück, meine Stimme jetzt deutlich kälter. Ich greife nach meiner Tasche, will eigentlich gehen, aber er stellt sich mir in den Weg, zwingt mich, stehen zu bleiben. „Du verschwendest dich“, sagt er dann, und jetzt ist da dieser Unterton, dieses Herablassende, das mir sofort die Nerven spannt. „Mit ihm.“ Ich brauche nicht nachzufragen, wen er meint. Mein Kiefer spannt sich leicht an. Du hast keine Ahnung, wovon du redest, sage ich ruhig, aber meine Finger krallen sich unbewusst ein Stück fester in den Stoff meiner Tasche.
Er lacht leise, schüttelt den Kopf, als hätte ich gerade etwas Naives gesagt. „Doch, hab ich, Santiago? Ernsthaft? Der Typ lebt von Aufmerksamkeit, von Partys, von diesem ganzen Scheiß. Der ist kein Leader. Kein Quarterback. Kein Typ, auf den man sich wirklich verlässt.“ Ich spüre, wie etwas in mir hochzieht, schnell, heiß, unangenehm vertraut. Wut. Und du denkst, du bist das? frage ich leise, meine Augen fest auf ihn gerichtet. Er zuckt nur mit den Schultern, dieses arrogante Selbstverständnis in jeder Bewegung. „Ich weiß es“, sagt er. „Ich bin der, der hier alles zusammenhält. Und du solltest an meiner Seite stehen, nicht an seiner.“ Ich starre ihn einen Moment einfach nur an, und für einen kurzen Sekundenbruchteil ist da dieses alte Gefühl. Dieser Druck. Diese Erwartungen. Dieses Bild, das alle von uns haben. Cheerleader-Captain. Quarterback. Perfektes Paar. Es wäre so einfach, da reinzupassen. So verdammt einfach. Aber dann sehe ich ihn wieder richtig an. Du verwechselst mich mit jemandem, den du kontrollieren kannst, sage ich ruhig. Sein Blick verengt sich ein Stück. „Ich will dich nicht kontrollieren.Ich sag dir nur, wie es hier läuft.“ Ich schnaube leise, schüttele den Kopf. Nein, sage ich dann, und jetzt trete ich selbst einen Schritt näher, halte seinem Blick stand. Du versuchst mir zu sagen, wer ich sein soll. Und das wird nicht passieren. Für einen Moment ist es still zwischen uns. Ich sehe, wie sein Kiefer sich anspannt, wie dieses perfekte Selbstbewusstsein einen kleinen Riss bekommt. „Du machst einen Fehler, sagt er dann leise und seine Augen nahmen eine Drohnung an die ich lieber nicht unterschätzen sollte, die anderen um uns herum waren stille, einige schauten weg, andere tuschelten, es war mir egal, ich gab mich nicht irgendein Weltbild hin.
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| Die Rettung ist näher als man denkt |
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Geschrieben von: Jae Min Carter - 04-01-2026, 05:21 PM - Forum: New York City
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Meine Beine fühlen sich immer noch an, als würden sie im Takt der Musik nachwippen, selbst jetzt, wo alles längst vorbei ist, das Konzert liegt vielleicht eine Stunde zurück, aber mein Körper hat das Adrenalin noch nicht ganz losgelassen, ich sitze auf diesem viel zu unbequemen Plastikstuhl vor diesem kleinen 24/7-Diner, irgendwo zwei Straßen entfernt von der Venue, Kapuze tief ins Gesicht gezogen, damit mich keiner sofort erkennt, vor mir steht ein Burger, halb ausgepackt, Pommes daneben, und ich starre ihn einen Moment einfach nur an, als hätte ich vergessen, wie man isst, Reiß dich zusammen, murmele ich leise vor mich hin, bevor ich schließlich doch reinbeiße, der erste Biss ist fast schon absurd gut, warm, fettig, genau das, was man nach so einem Abend braucht, ich lehne mich ein bisschen zurück, atme aus, lasse die Schultern sinken, für einen kurzen Moment ist es ruhig, kein Schreien, kein Licht, kein Beat, der durch meinen Körper hämmert, nur ich, mein Essen und das leise Brummen der Stadt im Hintergrund, genau solche Momente brauche ich manchmal, um wieder runterzukommen, einfach… normal sein, ich greife nach einer Pommes, da merke ich aus dem Augenwinkel, dass jemand stehen bleibt, erst denke ich mir nichts dabei, passiert ständig, Leute schauen, gehen weiter, aber sie bleibt, viel zu lange, ich hebe den Blick ein kleines Stück und sehe dieses Mädchen, wie sie mich ansieht, als würde sie gerade etwas erkennen, oh nein, ich kenne diesen Blick, dieses kleine Zögern, dieses Funkeln, ich senke meinen Blick wieder, als könnte ich mich unsichtbar machen, Spoiler: funktioniert nie, „Ähm… bist du nicht…?“ da ist es, ich ziehe die Kapuze ein kleines Stück zurück und grinse schief, "Kommt drauf an, wen du suchst“, murmele ich halb amüsiert, sie lacht nervös, „Du bist Jae Min, oder? Von VANTAGE?“ ich nicke leicht, "Ja… hey“, am Anfang ist es noch entspannt, sie ist aufgeregt, fragt nach einem Foto, klar, ich rutsche etwas zur Seite, halte mein Essen aus dem Bild, lächle, klick, noch eins, sie bedankt sich gefühlt tausendmal und ich winke nur ab, denke mir noch, vielleicht bleibt es heute dabei, vielleicht hab ich Glück, aber natürlich hab ich das nicht, zwei Minuten später stehen plötzlich drei weitere da, dann fünf, ich sehe die Handys, dieses Flüstern, mein Magen zieht sich leicht zusammen, ich lächle trotzdem, das gehört dazu, oder?, „Jae Min! Können wir auch ein Foto?“ „Ich liebe dich!“ „Bitte nur eins!“ ich lache leise, versuche ruhig zu bleiben, "Hey, langsam, einer nach dem anderen, ja?“ ich stehe auf, weil es im Sitzen noch enger wird, mache Fotos, rede kurz mit ihnen, aber es wird mehr, und enger, plötzlich stehen sie nicht mehr vor mir, sondern um mich herum, ich spüre Hände an meinem Ärmel, an meiner Schulter, jemand greift nach meinem Handgelenk, zieht mich näher für ein Selfie, ich stolpere leicht, mein Herz schlägt schneller, viel schneller, „Warte ich auch!“ „Bitte meinen Namen sagen!“ „Nur noch eins!“ die Stimmen werden lauter, überlagern sich, Handys sind überall, viel zu nah an meinem Gesicht, jemand drückt sich von hinten gegen mich, ich verliere kurz das Gleichgewicht, mein Lächeln fühlt sich plötzlich falsch an, "Hey… bitte nicht schubsen…“ sage ich und merke selbst, wie meine Stimme kippt, aber keiner hört wirklich zu, jeder will diesen einen Moment, diese eine Sekunde mit mir, jemand zieht an meiner Kapuze, ein anderes Mädchen legt einfach ihren Arm um meine Taille, viel zu nah, viel zu selbstverständlich, mein Kopf wird laut, zu laut, zu viele Stimmen, zu viele Hände, zu wenig Luft, "Leute… wirklich, bisschen Abstand…“ versuche ich nochmal, diesmal fester, aber es bringt nichts, ich schaue hektisch um mich, suche einen Ausweg, da ist eine kleine Lücke links, nicht groß, aber vielleicht reicht es, mein Herz hämmert mir bis zum Hals, "Sorry… ich muss los“, murmele ich, mehr zu mir selbst als zu ihnen, „Nein bitte noch ein Foto!“ „Bleib doch!“ jemand greift wieder nach meinem Arm und genau da kippt etwas in mir, ich ziehe meinen Arm ruckartig frei, "Nein, ich muss wirklich gehen“, meine Stimme ist jetzt ernst, kein Lächeln mehr, für einen Moment sind sie überrascht genug, dass sie kurz innehalten, das reicht mir, ich drehe mich seitlich, dränge mich durch die kleine Lücke und gehe erst schnell, dann schneller, ich höre Stimmen hinter mir, vielleicht Schritte, ich weiß es nicht genau, ich schaue nicht zurück, ich laufe einfach um die Ecke, noch eine Straße weiter, man hörte dabei noch immer die rufe meines names und ja gerade hasste ich diesen moment, gerade wo ich mich selber loben wollte das mir nichts passierte stolperte ich um die nächste ecke und konnte mich gerade noch an jemanden festhalten. "F...fuck! Verdammt..."
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| Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. |
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Geschrieben von: Seojun Crowe - 03-05-2026, 09:13 AM - Forum: New York City
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Der letzte Gong schrillt durch das Klassenzimmer und für alle anderen klingt er wie Freiheit. Stühle schaben über den Boden, Taschen werden hastig gepackt, jemand lacht laut über irgendeinen Insider, den ich nicht kenne. Ich bleibe noch einen Moment sitzen. Tue so, als müsste ich noch etwas in mein Heft schreiben. In Wirklichkeit warte ich nur. Warte darauf, dass der Flur sich etwas leert. Dass ich nicht direkt im Strom lande. Mein Herz schlägt trotzdem schneller, noch bevor ich überhaupt aufgestanden bin. Ich weiß nicht, warum ich mir immer wieder einrede, dass es heute vielleicht anders wird. Dass sie heute vielleicht einfach an mir vorbeigehen. Ich schiebe mein Notizbuch in den Rucksack, ziehe den Reißverschluss langsam zu und hänge mir die Tasche über eine Schulter. Die Kopfhörer lasse ich um meinen Hals hängen. Musik würde helfen, aber ich will hören, was hinter mir passiert. Immer wissen, wo sie sind. Als ich die Klassenzimmertür öffne, schlägt mir sofort das Stimmengewirr entgegen. Der Flur ist voll. Ich gehe los, halte meinen Blick geradeaus gerichtet, als würde ich ein Ziel verfolgen. „Ey, Crowe.“ Ich höre es sofort. Mein Nacken wird heiß. Ich reagiere nicht. Vielleicht haben sie jemand anderen gemeint. Tun sie nicht. „Hackerboy! Hast du heute wieder das WLAN geknackt?“ Gelächter. Dieses kurze, schneidende Lachen, das sich wie kleine Nadeln in meinen Rücken bohrt. Ich atme durch die Nase ein. Eins, zwei. Weitergehen. Dann kommt der erste Stoß.nur um mich leicht zur Seite taumeln zu lassen. Meine Schulter streift gegen einen Spind. Ich fange mich, sage nichts. Mein Gesicht bleibt ruhig. Ich habe das geübt. „Pass doch auf, Mann“, sagt einer gespielt genervt. Noch ein Schubser, diesmal von der anderen Seite. Sie laufen jetzt neben mir, links und rechts, als würden sie mich eskortieren. Nur dass es keine Eskorte ist, sondern ein verdammtes Spiel für sie.
„Spiel uns doch was, Seojun“, sagt einer und macht mit den Fingern eine lächerliche Klavierbewegung in der Luft. „Irgendwas Depressives. Passt doch zu dir.“ Wieder Gelächter. Ich spüre, wie mein Kiefer sich anspannt. Ich könnte etwas sagen. Irgendwas Schlagfertiges. Aber ich kenne das Muster. Sage ich was, drehen sie es um. Schweige ich, nennen sie mich feige. Es gibt keine richtige Reaktion. Also entscheide ich mich fürs Schweigen. Mein Rucksack wird von hinten gepackt und ruckartig nach unten gezogen. Ich stolpere einen Schritt zurück. „Oh, sorry“, sagt einer, aber sein Grinsen passt nicht zum Wort. Ich ziehe den Rucksack wieder hoch und gehe weiter. Die Glastüren am Ende des Flurs kommen näher. Draußen sehe ich schon das Licht, das spätnachmittägliche Gold, das auf den Schulhof fällt. Noch ein paar Meter. Wenn ich draußen bin, verteilen sie sich meistens. Mehr Leute, mehr Augen. Öffentlichkeit ist manchmal Schutz.„Ey, warte doch!“ Jemand stößt mir in den Rücken, stärker diesmal. Ich mache zwei schnelle Schritte nach vorne, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Mein Herz hämmert jetzt richtig. Nicht vor Angst allein, sondern vor dieser Mischung aus Wut und Demütigung, die sich in meiner Brust aufstaut. Ich drehe mich kurz um. „Was?“ frage ich ruhig. Meine Stimme klingt erstaunlich stabil. „Chill mal, wir reden doch nur mit dir“, sagt einer und grinst schief. „Du bist so empfindlich.“ Ich antworte nicht mehr. Drehe mich wieder um und gehe weiter. Die Türen öffnen sich automatisch mit einem leisen Surren, kalte Luft schlägt mir entgegen. Ich setze einen Fuß nach draußen, dann den anderen. Freiheit. Und dann spüre ich es. Ein schnelles, gezieltes Haken an meinem Bein. Jemand stellt mir von hinten ein Bein. Mein Fuß bleibt hängen, mein Körper kippt nach vorne, und für einen Sekundenbruchteil hoffe ich noch, dass ich mich fange. Tue ich nicht. Meine Hände schlagen hart auf dem Beton auf, der Aufprall jagt einen stechenden Schmerz durch meine Handflächen. Mein Knie trifft als Nächstes den Boden, rau, gnadenlos. Mein Rucksack rutscht von der Schulter und landet neben mir. Für einen Moment ist alles still in meinem Kopf, als hätte jemand den Ton abgedreht. Dann kommt das Lachen. Laut. Offen. „Oh shit, Crowe ist abgestürzt! Systemfehler!“ Ihre Stimmen überschlagen sich. Ich bleibe einen Atemzug lang liegen. Nicht, weil ich nicht aufstehen kann. Sondern weil ich diesen Moment brauche. Um nicht irgendwas zu tun, das ich bereue. Um nicht zu zeigen, wie sehr es gerade brennt. Meine Hände fühlen sich an, als hätten sie Feuer gefangen, mein Knie pocht. Ich schmecke Blut, weil ich mir auf die Lippe gebissen habe. Langsam drücke ich mich hoch und sah wie sie mein rucksack auf den boden verteilten und alles herumschoben, hier draußen standen nicht mehr soviele herum und schaute zu wie es in den Gängen der fall war, aber genug da sich eingeschüchtert war. "Naaaa ich hoffe das ist dir eine Lehre rumzulügen wer dein Freund ist...du hättest niemals diese Lüge rumerzählen sollen Krähenfuß!" kicherte eine schülerin, ja ich wusste genau was sie meinten,seit dem habe ich niemals mehr erwähnt da sich caleb kannte, ich dachte wirklich wenn ich es sage würde sich was ändern, aber es wurde nur noch schlimmer.
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| Aus Sonne wird Regen und aus Regen wieder Sonnenschein |
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Geschrieben von: Nari Choi - 03-01-2026, 11:28 PM - Forum: Miami
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Ich war den ganzen Tag aufgeregt gewesen. Der Werbedreh mit Sprite hatte besser funktioniert, als ich mir je vorgestellt hätte, und ich wollte nichts mehr, als es endlich zu erzählen die kleinen Momente, in denen ich gelächelt hatte, ohne dass es wehtat, die Anerkennung, die sich wie ein warmes Licht auf meiner Haut angefühlt hatte. Ich war fast schon leicht, als ich aus dem Studio trat. Fast wieder ich selbst. Doch dieser Zustand hielt nie lange. Ich nahm die Abkürzung durch die Hintergasse, wie immer. Das war mein Fehler. Die Sonne hing tief, die Schatten waren länger, als sie sein sollten, und ich bemerkte die beiden Gestalten erst, als ich schon zu nah war. Zwei Männer, beide mit Hoodies, beide mit einem Blick, der zu lange an mir hängen blieb. Ein kurzer Augenblick, in dem alles in mir erstarrte. Ich wollte einfach nur vorbeigehen, unsichtbar sein, nur ein Mädchen, das nach Hause will. Aber ich war nicht unsichtbar.
Der erste hob den Kopf und grinste, ein schiefes, unangenehmes Grinsen, das mich sofort verlangsamte. „Na, hübsche Lady, wohin so eilig?“, fragte er, und ich spürte, wie eine Welle aus Unbehagen meinen Rücken hinunterlief. Ich murmelte etwas wie „Ich hab’s eilig“ und wollte einfach vorbeigehen, aber der zweite trat vor, versperrte mir halb den Weg, sein Blick wanderte über mich, als würde er sich schon überlegen, in welche Richtung er mich drücken wollte. „Bleib mal stehen“, meinte er, und sein Tonfall ließ keinen Zweifel daran, dass das kein Vorschlag war. Ich tat es nicht. Ich wich zurück, suchte in meiner Tasche nach meinem Handy, mein Herz schlug viel zu schnell, meine Finger waren viel zu kalt. „Ey“, sagte der erste jetzt dunkler, ernster, „ich hab dir ’ne Frage gestellt.“ Ich spürte, wie meine Kehle enger wurde, wie die Panik nach oben drückte, aber ich zwang mich, ruhig zu bleiben. Oder etwas, das als „ruhig“ durchgehen könnte. „Ich will nichts, bitte lasst mich einfach gehen.“ Der zweite lachte. „Was wir dir lassen, entscheidet nicht du.“ Und bevor ich realisieren konnte, wie nah er an mich herangekommen war, packte er meinen Arm. Hart genug, dass mir ein Schrecklaut entfuhr, aber nicht hart genug, dass ich nicht versuchen konnte, mich herauszuwinden. Sein Griff brannte heiß in meine Haut, sein Atem roch nach Alkohol und altem Rauch. „Du hast Zeit, Kleine. Keiner wartet auf dich.“ „Fass mich nicht an“, brachte ich heraus, aber meine Stimme verriet mich, zittrig, dünn, kaum mehr als ein Hauch. Ich versuchte mich loszureißen, doch er hielt mich fest, und sein Grinsen wurde nur breiter, als würde ihm meine Angst schmecken.„Die zittert ja richtig“, spottete der andere. „Süß.“
Etwas in mir riss in diesem Moment. Vielleicht war es das Zittern, vielleicht die pure Angst, vielleicht die Erinnerung daran, wie viele Dinge ich in den letzten Monaten nicht mehr unter Kontrolle hatte. Aber mein Körper reagierte. Ich riss mich ein zweites Mal los, diesmal mit allem, was ich hatte. Der Griff rutschte ab, ich stolperte rückwärts, spürte den Rausch aus Adrenalin und Panik gleichzeitig in meinen Adern explodieren.„Ey!“, brüllte einer von ihnen, und dann kamen Schritte. Schnelle Schritte. Ich rannte. Einfach rannte. Der Boden unter meinen Füßen verschwamm, mein Atem keuchte, brannte, meine Beine fühlten sich schwer an und gleichzeitig wie aus purem Instinkt gemacht. Hinter mir hörte ich sie. „Bleib stehen! Mach’s nicht schlimmer für dich!“Ich rannte schneller.Der Ausgang der Gasse kam näher, das Licht der Straße wurde heller, aber die Schritte hinter mir wurden lauter. Ein keuchendes Lachen, als würde einer von ihnen Spaß daran haben, mich zu jagen. Ich glaubte kurz, dass ich es nicht schaffen würde. Dass sie mich gleich am Boden hätten. Dass ich einfach verschwinden würde, so wie alles, was ich einmal geliebt hatte. Dann quietschten Reifen. Ein schwarzer Wagen stoppte mit einem Ruck neben mir, die Tür flog auf, und ich wusste in diesem Augenblick nicht einmal, ob das besser oder schlechter war. Ich hatte keine Wahl. Ich war aus reiner Angst fast in das Auto gestolpert, zog die Tür mit zitternden Händen zu und krümmte mich im Sitz zusammen, als könnte ich dadurch unsichtbar werden.
„Scheiß Glück gehabt!“, hörte ich den Mann draußen schreien, und dann ein gedämpftes Knallen gegen die Tür. „Wir sehen uns wieder, Kleine!“Ich presste die Augen zusammen. Die Tür vibrierte kurz nach, dann entfernten sich Schritte. Ich hörte sie wegtrotten, zurück in die Gasse, zurück in die Dunkelheit, aus der sie gekommen waren. Erst da merkte ich, dass ich kaum Luft bekam. Meine Hände zitterten unkontrolliert, mein ganzer Körper vibrierte, als hätte er erst jetzt verstanden, dass ich hätte verschwinden können. Ich atmete stoßweise ein, versuchte, meine Finger irgendwo festzukrallen, ich hatte noch nichtmal aufgesehen wo ich eingestiegen war, es war in diesen moment mir einfach alles egal gewesen hauptsache ich konnte entkommen.
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| Between the Lines |
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Geschrieben von: Aria Bennett - 02-28-2026, 08:47 PM - Forum: London
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Der Drehtag hatte früh begonnen, und inzwischen fühlte sich alles ein bisschen verschwommen an die Lichter, die Stimmen, das ständige „Noch einmal von vorn“. Wir waren fast durch mit unseren Szenen. Jaemin und ich hatten heute hauptsächlich Dialoge gedreht, intensive Gespräche, Blicke. Es lief gut. Wir mussten kaum etwas wiederholen, fanden unseren Rhythmus schnell. Wenn ich ihn ansah, war da dieses natürliche Knistern, das man nicht spielen muss. Und genau das machte es so einfach und gleichzeitig so gefährlich. Zwischen zwei Takes standen wir nebeneinander, Schulter an Schulter, während das Team das Licht neu einstellte. Die meisten Szenen waren im Kasten. Es fehlte nur noch eine die, von der im Drehbuch bisher nur vage die Rede gewesen war. Eine „emotionale Annäherung“, hatte es geheißen. Nähe, Spannung, unausgesprochene Gefühle. Nichts Konkretes. Ich hatte mir darunter einen intensiven Kuss vorgestellt, vielleicht ein paar zitternde Hände, die sich aneinanderklammern. Mehr nicht.Dann rief uns der Regisseur zu sich. Er erklärte die Szene neu. Anders als geplant. Intensiver. Körperlicher. „Wir wollen die Spannung wirklich brechen“, sagte er. „Die Zuschauer sollen spüren, dass das hier kein Zurück mehr kennt.“ Seine Worte klangen sachlich, professionell aber zwischen den Zeilen lag etwas anderes. Es ging nicht mehr nur um Emotion. Es ging um eine klare, sexuelle Richtung. Nicht explizit beschrieben, aber deutlich genug. Mein Herz begann schneller zu schlagen. Ich sah kurz zu Jaemin. Auch er wirkte überrascht. Niemand hatte das mit uns abgesprochen. Keine Vorwarnung. Kein Gespräch. Kein Intimacy-Coordinator, der uns vorbereitete. Einfach eine spontane Änderung.„Seid ihr okay damit?“ fragte jemand halbherzig in die Runde, doch es war mehr eine rhetorische Frage als echtes Interesse.Ich öffnete den Mund, wollte etwas sagen aber die Worte blieben stecken. Alle sahen uns an. Die Crew wartete. Die Kameras waren bereit. Und ich fühlte mich plötzlich klein,so etwas wollte ich nicht, ich war noch keine pornodarstellerin! Sex hatte ich bisher wenig und dann sollte ich ihn spielen? Während soviele zuschauten? Das konnte ich nicht. Bevor jemand etwas erwidern konnte, drehte ich mich um und ging erst schnell, dann schneller. Der Gang hinter dem Set verschwamm vor meinen Augen. Ich hörte meinen Namen, irgendwo hinter mir, aber ich blieb nicht stehen. Ich drückte die Tür zur Toilette auf, schloss sie hinter mir ab und lehnte mich dagegen. Ich sah in den Spiegel. Meine Wangen waren gerötet, meine Augen glänzten. „Was ist los mit dir?“ flüsterte ich mir selbst zu. Heute fühlte es sich an, als hätte man mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Und da war noch etwas anderes. Meine Gefühle für Jaemin. Dieses leise Ziehen in meiner Brust, das ich seit Wochen verdrängte. Wenn ich mit ihm spielte, verschwammen manchmal Rolle und Realität. Und genau davor hatte ich Angst. Dass ich nicht mehr unterscheiden konnte, was gespielt war und was nicht.Ich wusst ein diesen moment einfach nicht was ich tun sollte, ich musste das doch nicht oder? Man konnte mich doch nicht zwingen...
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| Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... |
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Geschrieben von: Miro Salazar - 02-21-2026, 10:25 AM - Forum: Miami
- Antworten (33)
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 Shootings, Konzerte und dazu kreischende Fans die alle feierten was sie sahen und hörten. Ich war hier auf diesem Konzert weil ich ein Teil dieser Welt war und dennoch kannten sie nicht die Dämonen die in mir lebten. Ich lehnte an der Wand hinter der Bühne und lauschte der Stimme dort auf der Bühne.
Shua,... sanfter, leichter und soviel wärmer als ich. Wenn ich der Teufel war, dann war er der Engel. Und dennoch verband uns seit Jahren diese Freundschaft die keiner so richtig verstand aber die alle shippten und hypten. Es gab Gerüchte über heimliche Affären, geheime Treffen und jede Menge Spekulationen. Nichts davon war wahr, nichts davon hatte wirklich stattgefunden und dennoch fragte ich mich manchmal was wäre wenn es doch so wäre.
Ich stand nicht zwingend auf Männer, sexuelles Verlangen war für mich nur nebensächlich. Man nannte es wohl Demisexuell, ich band mich nicht leichtfertig und niemals so einfach, doch wenn dann endgültig und leidenschaftlich. Während ich ihm zuhörte, seine warme Stimme und seine zarte Erscheinung huschte mir ein Grinsen übers Gesicht. Nachdem er fertig war und hinter die Bühne kam zwinkerte ich ihm nur etwas zu. Danach war ich dran,... mein neues Lied Limbo ließ die Fans schreien und nach Psycho rasteten sie vollkommen aus.
Als ich von der Bühne sah ich einige Schatten im hinteren Bühnenbereich wo kaum jemand hinkam. Weil mich ein ungutes Gefühl beschlich ging in die Richtung... Ich sah ein paar Typen von der Technikcrew und hörte Joshuas zarte Stimme unter ihnen. Seufzend ging auf die Gruppe zu und räusperte mich nur leicht. Sie erschraken und machten automatisch etwas Platz.
Ich sah Joshua am Boden knieend und leicht zitternd, das Oberteil neben ihm liegend am Boden, sein zarter Oberkörper entblößt, ein Anblick der mein Blut zum kochen brachte. Einer der Typen hatte seine Hand an seiner eigenen Hose. Ich packte ihn am Hals und drückte ihn gegen die Wand. "Warum sitzt er hier am Boden, warum zittert er und warum steht ihr um ihn herum mit halb offenen Hosen?! Hm? Ihr habt drei Sekunden zu verschwinden,... ansonsten bringe ich euch um!" sagte ich ruhig, eiskalt und vollkommen ernst gemeint
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| Erkenne dich selbst,... sei das Feuer |
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Geschrieben von: Arin Reyes - 02-17-2026, 11:49 PM - Forum: Miami
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 Ich war vor zwei Tagen in diesem Club gewesen,... doch würde ich dort nicht nochmal auftreten. Nicht wegen der Sicherheit sondern wegen den Typen die dort herumliefen. Ich hatte einen gewissen Stolz und konnte mir aussuchen wo ich auftrat.
Wie auch immer,... heute stand ein Konzert hier in Miami an. Als ich ankam war die Hölle los... Koa wir sind geliefert, hörst du, geliefert... erledigt!! trat mein Produzent auf mich zu und wuselte dann weiter vor mir herum. "Danny was ist los?" dann sagte er mir, dass die Makeup Artist sich das Bein gebrochen hatte und so schnell kein Ersatz gefunden werden konnte.
Ich seufzte,... "Also mal abgesehen davon, dass ich auch von Natur aus heiß aussehe..." ich holte mein Handy aus der Tasche und gab es ihm. "Ruf diese Nummer an." sagte ich ruhig. Ich handelte nicht ohne Eigennutz, seit ich sie zum ersten Mal auf diesem Konzert am Valentinstag getroffen hatte und,... verdammt der Kuss auf der Aftershow Party brannte immer noch auf meinen Lippen, war sie sowieso die einzige die an mein Gesicht heran lassen wollte.
Miyu,... sie war eine Künstlerin. Und ich wollte sie wiedersehen,... bis auf Schreiben war seitdem nicht viel gelaufen, wir hatten beide zu tun. Darum hoffte ich, dass sie Zeit hatte und ich sie wiedersah. Diesmal nüchterner und mit jeder Menge guten Vorsätzen.
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| Joker and Harley Quinn |
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Geschrieben von: Jake Hael - 02-16-2026, 08:50 PM - Forum: Los Angeles
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 Am Wochenende war Valentinstag und ich hatte nicht nur ein verdammt heißes Date mit Lunara gehabt sondern auch mal wieder überirdischen Sex. Sie war der Hammer und dennoch hatten wir uns am Sonntag mal nicht gesehen. Heute kam ich wieder zur Schule und das erste was ich sah,... Haley und ihre Mädelsgang die auf mich zukam wie Motten zum Licht.
In den Händen Pralinen, Kekse und Kuscheltiere. "Oh bitte Herr hilf mir..." murmelte ich und blieb vor meinem Spint stehen. Sie stellten sich vor mir auf,... Jake... hier für dich. My Valentine. flötete Haley und legte ihre Arme einfach um meinen Hals bevor sie sich an mich drückte und ihre Zunge in meinen Mund schob. Ich wich mit dem Gesicht zurück und sah sie nur kalt an.
"Jetzt hängt dein Parfum an mir und ich hab deinen Geschmack im Mund,..." meinte ich nur und schob mich an ihr vorbei. Als nächstes stellte sich der Football Captain in meinen Weg. "Hast du auch Pralinen für mich, tut mir leid ich verzichte..." sagte ich und wollte an ihm vorbei doch er hielt mich an der Brust auf.
"Gregor,... fass mich nochmal an und du kannst deine Karriere vergessen." Doch er musterte mich nur und schob mich gegen die Spinte. Ich weiß nicht was Haley an die findet aber du wirst jetzt nett sein und dich entschuldigen. verlangte er und ich packte seine Hand und drückte sie nach oben. Ich hatte durchaus sehr viel Kraft auch wenn mir das keiner ansah. "Lass mich in Ruhe!" dann ging ich weiter...
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| Don't mess with me,... |
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Geschrieben von: Arion Tsukasa - 02-16-2026, 05:07 PM - Forum: Miami
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 Ein Event in einem Club wie diesem war niemals gut bezahlt aber ich hatte den Auftrag dennoch angenommen. Sylvan hatte mich darum gebeten, einem guten Freund wegen. Also hatte ich zugesagt. Ich hatte mir die Umrisse angesehen, die Blaupausen studiert und die Fluchtwege geprüft. Alles war in einem bescheidenen Zustand und erforderte einige meiner besten Leute.
Irgendein Sänger sollte hier auftreten,... irgendwas mit Arin Reyes, war mir egal. Haruto wusste da besser bescheid als ich... ich musste auch nicht kennen was ich beschützte nur wie. Also hatte ich alle Vorkehrungen getroffen und mich im Schatten positioniert, ich konnte alles überblicken und sah sofort wenn jemand aus der Reihe tanzte. Eigentlich ging auch alles gut bis zu dem Moment als mir der Typ an der Bar auffiel.
Er schien ein Auge auf den Barkeeper geworfen zu haben,... war nicht mein Problem. Dachte ich... doch dann sah ich aus dem Augenwinkel wie ein anderer was in einen Drink mischte und dem Barkeeper reichte. Ich kannte die Kerle nicht aber solche Nummern kannte ich zur Genüge,... also setzte ich mich in Bewegung. Hinter dem kleinen Barkeeper wurde der schatten größer als ich hinter ihm auftauchte und ihm das Glas aus der Hand nahm und es wegkippte.
"Das solltest du nicht trinken... es sei denn du willst gleich vollkommen benebelt und geil in irgendeinem schäbigen Hinterzimmer aufwachen." sagte ich kühl und sah die Kerle an. Er eine funkelte mich an als wäre ich sein neuer Staatsfeind Nummer eins...
Sag mal haben sie dir ins Hirn gefickt?! Was denkst du wer du bist du Ficker! beleidigte er mich und ich sah ihn an, legte den Kopf ein wenig schief und musterte ihn. "Arion Kael Tsukasa,... Sicherheitsdienst und wer bist du... Witzfigur wenn ich fragen darf?" ich beobachtete wie er minimal blasser wurde als er den Namen Tsukasa hörte.
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| I'm just a holy fool, oh, baby, it's so cruel |
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Geschrieben von: Silas Moreno - 02-16-2026, 12:46 PM - Forum: Miami
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 Ich hab das Gefühl Kang verarscht mich, er uns sein ach so toller Halbbruder. Egal,... ich will mein Geld von diesem Wichser, diesem Punk Kevin, besorgs mir und zur Not mit Gewalt na klar,... wenn der 'große Boss' pfiff und seinen Pitbull losließ dann sprang ich.
Zumindest dachte er sich das so, das ich scharf auf seinen Thron war wusste er nicht aber er würde es bald herausfinden. Doch im Moment grinste ich nur und als ich in dem Club ankam, der Besitzer hatte sein Schutzgeld nicht gezahlt und abgesehen davon hatte er Trent ein bisschen verärgert, sah ich mich kurz um. Und weil ich Gewalt genauso sehr liebte wie Sex mit meiner schwarzen Witwe, war ich hier.
Ich betrat den Nachtclub und ging direkt durch bis zum hinteren Bereich. Ich konnte Kevin hören, er schien mit seinen Männern Spaß zu haben, kein Wunder Vivi war . "Ich liebe es ne Party zu crashen." sagte ich grinsend zu mir selbst.
Ich konnte Viv bereits hören, sie spielte ihre Rolle, betörte die Kerle mit ihrem Sexappeal... Ich trat die tür ein und stand im Raum wie ein Baum,... meine Größe von 1,93 machte den Rest, zudem wusste jeder hier wer ich war. "Oh,... stör ich?!" sagte ich grinsend, einige der anderen Ladys hier zuckten bei dem Klang meiner Stimme zusammen.
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